Arbeitskreis
für Marine- und Heeres-
sowie Luftschiff- und Seeflieger-Geschichte
Geschichtliche Orte - Gedenksteine und anderes ...
siehe hierzu auch gezielt die "Lesezeichen - Onlineprojekt Gefallenendenkmäler"
Wer
keine Lust hat einzelne GoogleEarth-Dateien zu laden, kann auch (eine)
Sammeldatei(en) bekommen.
"Die Technik entwickelt sich immer vom Primitiven über das Komplizierte zum Einfachen."
Antoine de Saint-Exupéry (französischer Flieger und Schriftsteller 1900
-1944)
|
LZ 2 - Notlandung - Zeppelinstein in der Gemarkung Fischreute
Notlandung am 17. Januar 1906 bei Fischreute (Kißlegg / Sommersried). Heutzutage findet jährlich ein Graf-Zeppelin-Gedächtnis-Lauf statt. Er
führt vom Zeppelin-Denkmal in Fischreute bei Kißlegg über Wangen,
Amtzell, Neukirch und Tettnang nach Friedrichshafen - das sind rund 60
Kilometer, die allerdings auch in Teilen bestritten werden können. - Link 1 - Bild Zeppelinstein - GoogleEarth Bild - per GoogleEarth anfliegen -
LZ 4 - Zeppelin-Gedenkstein am Kornsand
dem Ort der Notwasserung des LZ 4 am 4. August 1908. - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - per GoogleEarth anfliegen -
LZ 4 - Zeppelinstein Echterdingen
- Landung am 4. und Katastrophe am 5. August 1908 - Bild 1 - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - Link 6 - Link 7 -
LZ 6 (vermeintlich Z III) - Zeppelinstein Abtsdorf bei Bülzig
Zeppelinstein
in Abtsdorf Nähe Bülzig / Wittenberg, der an die Landung des
LZ 6 erinnert. Auf dem Stein steht Z III, der wirkliche "Name" war aber
seine Baunummer LZ 6, kein eigener Name, auch wenn das Luftschiff immer
wieder fälschlicherweise in der Literatur als "Z III" (das war
tatsächlich der LZ 12) angesprochen wird. Erste Fahrt 25. August
1909. - biographisches zum Luftschiff: Der LZ 6 wurde zu keiner Zeit als
Heeresluftschiff übernommen, obwohl die Friedrichshafener Werft
damit rechnete. Die verschiedenen Testfahrten durch die
Heeresbehörden brachten nicht die gewünschten Ergebnisse.
Diese u.a. mit militärischen Personal durchgeführten Fahrten
erzeugten vor allem bei außenstehenden Personen, aber auch bei
Leuten wie Hugo Eckener die "Hoffnung" bzw. feste Überzeugung
eines Heeresluftschiffes in der Erprobung. In der Folge finden sich
immer wieder auf Fotographien, Postkarten und in unzähligen
Publikationen die Bezeichnung des Luftschiffes LZ 6 als "Z III". Der
Name wurde indessen dem späteren Luftschiff LZ 12 verliehen. Erste
Fernfahrt nach Berlin am 28.8.1909, auf der Rückfahrt Havarie
(Propeller verloren, Reparatur, Weiterfahrt). - Nach insgesamt 73
Fahrten am 12. September 1910 in der Halle zu Baden-Oos verbrannt. - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - per GoogleEarth anfliegen -
LZ 6 (vermeintlich Z III) - Zeppelinfeld - nach einer Luftschifflandung benanntes Feld in Nürnberg
Das später als Reichsparteitagsgelände
(der NSDAP) bekanntgewordene Feld war eigentlich nur eine Wiese, auf
der am 28. August 1909 Ferdinand Graf von Zeppelin mit dem Zeppelin LZ
6 (vielfach falsch als "Z III" bezeichnet) landete und das seither Zeppelinfeld heißt. - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - geographische Position 49° 25′ 48.44″ N, 11° 7′ 25.09″ E via GoogleMaps -
LZ 7 "Deutschland" (I) - Zeppelinstein am Limberg bei Bad Iburg
1911
errichtete der Teutoburger-Wald-Gebirgsverein an der
Unglücksstelle einen Gedenkstein. Die Bronzetafel trägt die
Inschrift "Hier
strandete schneebedeckt im Sturm am 28. 6. 1910
das erste Verkehrs-Luftschiff Z 7 'Deutschland' - Trotzdem
vorwärts - ". Die Stelle ist bis heute Ziel von Wanderern
in diesem Teil des Teutoburger Waldes. Die Relieftafel schuf der
Osnabrücker Holzschnitzer, Modelleur und Bildhauer Heinrich
Wulfertage (1854-1924). - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - per GoogleMaps anfliegen - per GoogleEarth anfliegen -
LZ 17 "Sachsen" - Zeppelinstein in Wermsdorf
Das
DELAG-Luftschiff landete am 12.Juli 1914 von Leipzig kommend auf
Wermsdorfer Boden. Danach startete das Luftschiff zurück nach
Leipzig. Heute erinnern an den denkwürdigen Tag noch die
Straßennamen "Zeppelinwiesen" und "Zeppelinstraße".
Seit 2005 erinnert ein Gedenkstein an die historische Landung des
Zeppelins. - Link 1- GoogleMaps - per GoogleEarth anfliegen (wird noch geklärt) -
LZ 120 "Bodensee" - Notlandung
Am 2. November 1919 treibt der Zeppelin
bei widrigen Wetterverhältnissen nach einer mißlungenen
Landung Richtung Magdeburg ab. Es gelingt eine Notlandung auf einer
Kiefernschonung bei Cröchern.
Nach der Reparatur der Motoren steigt das Luftschiff zwei Tage
später wieder auf. Die ganze Geschichte beschreibt
Luftschiffkapitän Albert Sammt ausführlich in seinem Buch "Mein Leben für den Zeppelin" auf den Seiten 45 - 53. - Link 1 - Notlandort per GoogleEarth anfliegen -
Z I (LZ 3) - Zeppelinstein Dingolfing
- Gedenkstein zur Erinnerung an eine Landung des dritten von Graf Zeppelin
gebauten Luftschiffes am 1. 4. 1909. - Link 1 siehe bei Stichwort "Wastlmühle" - GoogleMaps Wastlmühle nordwestlich von Loiching, westlich Dingolfing - per GoogleEarth anfliegen -
Fernfahrt des LZ 5 vom 29. Mai bis zum 1. Juni 1909
Z II (LZ 5) - Gedenkstein an die erste Landung eines Zeppelins in Frankfurt
Frankfurt am Main - Gedenkstein an die erste planmäßige Landung eines Zeppelins in Frankfurt (anläßlich der Internationalen Luftfahrt-Ausstellung am 31.
Juli 1909). Das späteres Heeresluftschiff unternimmt ab dem 29. Mai
1909 eine Fernfahrt. Der noch als LZ 5 (= Baunummer) bezeichnete
Zeppelin fährt über Ulm - Nördlingen - Nürnberg - Plauen weiter
Richtung Leipzig und landet in Frankfurt. Die begeisterten Bürger
errichteten ob des Ereignisses einen Gedenkstein in der Gemarkung in
der Nähe des damaligen Luftschiffplatzes in Frankfurt-Rebstock. Seit
1920 befindet sich dort die sogenannte Kuhwald-Siedlung. Der genaue Standort des Steines ist praktisch Ende Buzzistrasse / Ecke Am Dammgraben. - Link 1 - Link 2 - Link 3 - per GoogleEarth anfliegen läßt sich der Gedenkstein noch nicht ... es fehlt die genaue Position ... :-((
Z II (LZ 5) - Zeppelin-Eiche in Reinersreuth (Sparneck)
Aus Anlaß der Überfahrt des Z II über ihr Dorf am 31. Mai 1909 stiftet die Bevölkerung von Reinersreuth einen Gedenkstein und eine
Eiche. Sie heißt im Volksmund "Zeppelin-Eiche". Im Jahre 2009
wird das 100-jährigen Jubiläum dieses Tages gefeiert. - Zeppelin-Eiche (Foto) - Zeppelinstein (Foto) ganz herzlichen Dank für die freundliche Unterstützung an Dr. Reinhardt Schmalz aus Reinersreuth ! - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - Ort per GoogleMaps - per GoogleEarth anfliegen -
Z II (LZ 5) - Unfall bei Christophsbad (Göppingen)
Am 31. Mai / 1. Juni 1909 infolge Übermüdung des
Höhensteuerers (Dr. Dürr) bei Göppingen (Nähe Christophsbad /
Jebenhausen oberhalb des Waldeckhofs) leichte Havarie bei
Kollision mit Birnbaum. Der Bug des
Zeppelins wird beschädigt. Nach einer provisorischen Reparatur der
des Luftschiffes fährt das Luftschiff weiter nach
Friedrichshafen. - Link 1 - per GoogleEarth anfliegen -
Z II (LZ 5) - Zeppelin-Gedenkstein
an die Sturmfahrt
am Erpeler Ley am 2. August 1909 (dieser Artikel enthält diverse
"Unebenheiten" (wer es genau wissen möchte, möge sich an den
Webmaster wenden ... von wegen Copyright und so
) - Link 2 - Link 3 - per GoogleEarth anfliegen -
Z II (LZ 5)
- Gedenkspruch am Haus (Köln Neustadt)
Übernachtung des Grafen Zeppelin am
5. August 1909 im Hause Herwarthstraße 31 in
Köln-Neustadt - Link 1 - per GoogleEarth anfliegen -
Z II (LZ 5) - Weilburg - Gedenkstein
Nach
dem großen Luftschiffmanöver startete das Heeresluftschiff
am 24. April 1910 zur Rückfahrt nach Köln. Am frühen
Nachmittag mußte jedoch der Luftkreuzer bei Limburg (Blumenrod -
Alter Hof) niedergehen um Gas nachzufüllen. Über Nacht blieb
das Luftschiff hier provisorisch verankert. Am Morgen des 25. April
wurden die Wetterverhältnisse schlechter und der Wind nahm
erneut zu. Gegen 13 Uhr mittags erfaßte eine heftige Böe den
Körper des Luftschiffs, entriß ihn der Verankerung und den
zur Sicherung eingesetzten Soldaten und trieb ihn runde 20 Kilometer
Luftlinie in Richtung Weilburg an der Lahn. Dort strandete des
unbemannte Luftschiff an Webers Berg.
-
Link 1 -
Link 2 -
Link 3 - Bild der Gedenktafel in Weilburg (herzlichen Dank an Herrn Rudolf Müller !) - Notlandeort Limburg Blumenrod (GoogleMaps Bild - per GoogleEarth anfliegen - Gedenktafel an die Notlandung in Limburg in der Nähe des Landeortes - per GoogleEarth anfliegen ) - Strandungsort Weilburg per GoogleEarth anfliegen -
Z V (LZ 20) - Notlandeort
Notlandeort ca. 3 km westlich Lipowiec Kościelny (heute Polen, 12 km
westlich Mlawa). - Am 28. August 1914 greift das Heeresluftschiff Z V
(Baunummer LZ 20) den Eisenbahnknotenpunkt Mlawa an, nach schwerem
Flakbeschuß Notlandung. Schiff und Besatzung fallen in die Hand
der Russen. Die Besatzung gerät in Kriegsgefangenschaft, das zwar
durchlöcherte aber ansonsten fahrfähige Luftschiff wird von
den unverständigen Russen in Brand gesetzt, vernichtet.
- den Strandungsort Lipowiec Kościelny
per GoogleEarth anfliegen -
L 1 - Grabstellen für Kapitänleutnant Hanne sowie Kurt Puzicha, dem langjährigen Vorsitzenden der Marine Luftschiffer Kameradschaft Hamburg
über
das Grabmal Hanne heißt es in dem Katalog des Friedhofs
Ohlsdorf:: "Herr Kapitänleutnant Günther Hanne führte
das Luftschiff L1 (erstes Marineluftschiff), das anlässlich der
Herbstmanöver am 09. September 1913 vor Helgoland in eine Windhose geriet
und in der Nordsee zerbarst. Es gab nur wenige Überlebende." Auf
der Düne vor Helgoland ist seinerzeit für die untergegangene
Besatzung der L1 sowie für die Toten der Torpedoboote "S 178" und
"G 171" sowie des Hebebootes "Unterelbe" ein Ehrenmal errichtet
worden, das jedoch
durch die Kriegsereignisse in Zweiten Weltkrieg
zerstört wurde. Das Denkmal wurde 1968 durch den Deutschen
Marinebund wieder hergestellt." Den "Friedhof der Namenlosen" auf der Düne vor Helgoland per GoogleEarth anfliegen -
- Orientierungsbilder
GoogleMaps - ein Hinweis zu GoogleEarth, denn die Frage wird bestimmt kommen, in diesem speziellen Falle hilft uns GoogleEarth überhaupt nicht
weiter, da von oben fast nur Bäume zu sehen sind, auch GoogleMaps
hilft nur eingeschränkt ... sorry, daher nur der Screenshot zur allgemeinen Orientierung.
- Friedhofsplan mit Grabstellen - Einzelplan Hanne - Einzelplan Puzicha - Webseite "Technische Motive an Grabmalen auf Hamburger Friedhöfen" (siehe unter Kapitel "II. Flugzeuge") vom Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof e.V.
... vielen herzlichen Dank an Frau und Herrn Schulze vom
Förderkreis für die wohlwollende Unterstützung und für die zwei
Bilder - 1 - 2 - Link 1 - Link 2 -
Wie versprochen haben wir vom Arbeitskreis für Marine- und Heeres-
sowie Luftschiff- und Seeflieger-Geschichte den Friedhof
am 8. September 2007 besucht und rund dreißig Fotos
geschossen, sechs davon können hier geladen werden - Bild Hanne-Grabplatte (nicht so toll wie dies - dafür -vermutlich- aktueller) - Familiengrab Hanne komplett - Harry C. Redner (links; Luftschiffharry, der Webmaster) und Otto Heinz Henningsen (rechts; kurz OHH) vor der Grabstelle Hanne - der Grabstein Kurt Puzicha (ganz - Teilausschnitt) - und die vorgenannten Herren hinter dem Grabstein
Puzicha. Da wir zugegebenerweise einige Probleme hatten die Grabstellen
zu finden, müßte jemand mal die Grabstellen mit einem
(mobilen) GPS-Handy bzw. -Gerät aufzusuchen und die Orte einmessen
... und uns die Daten übermitteln ...
... man gönnt sich ja sonst nichts ... "GPS-ler aller Länder vereinigt Euch !"
L 1 - Memorabilien in Nordholz, Kiel und Helgoland -
Bei
einem Flottenmanöver am 9. September 1913 gerät das
Marineluftschiff L 1 ca. 16 Seemeilen "Ost Südost" (= 112,5 Grad
rechtweisend) von Helgoland in eine Kaltfront. Stürmische Abwinde
und eine relativ unerfahrene Luftschiff-Führung führen zum
Verlust des Luftschiffs. Zwei Soldaten können von dem Fischdampfer
"Orion" gerettet werden, der sich in unmittelbarer Nähe befindet.
Kurz darauf nimmt das Linienschiff SMS "Hannover" vier
Luftschiffer auf. Es gibt keine weiteren Überlebenden. Unter den
Toten befindet sich auch der Kommandant Kapitänleutnant Hanne und
der Kommandeur der Marine-Luftschiff-Abteilung Korvettenkapitän
Metzing. - Absturzort des L 1 per GoogleEarth anfliegen -
Kiel - Gedenktafel für die bei Helgoland verunglückten Marineluftschiffer - Die Gedenktafel befindet sich in der
Pauluskirche - größeres Bild der Gedenktafel - Link 1 - Link 2 - GoogleMaps/GoogleEarth Bild (1- 2 - 3) - per GoogleEarth Niemannsweg 16, 24105 Kiel - anfliegen -
Nordholz - Gedenkstein für den L 1 und alle Marineluftschiffe (der L-1-Stein stand ursprünglich in Hamburg-Fuhlsbüttel) siehe Bild rechts !
Helgoland - Gedenkstein für den L 1 und andere Marinesoldaten (für die Toten der Torpedoboote "S 178" und
"G 171" sowie des
Hebebootes "Unterelbe" - weiteres unter Friedhof Hamburg-Ohlsdorf (oben)
Grabstätte Kapitänleutnant Hanne siehe unter Friedhof Hamburg-Ohlsdorf (oben)
L 2 - Ehrenmal für die am 17. Oktober 1913 verunglückten Marineluftschiffer
- Denkmal für die
Toten des Luftschiffes "L 2" und Grabmal des Kommandanten auf dem
Garnisons-Friedhof in Berlin-Neukölln, Columbiadamm - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - GoogleMaps Garnisonsfriedhof Columbiadamm - Absturzort des L 2 per GoogleEarth anfliegen -
L 3 - Strandortsort in Dänemark
Am 17. Februar 1915 mußte das
Marineluftschiff L 3 nach Motorschaden auf der Insel Fanö
notlanden. Da sie die Schäden nicht innerhalb von 24 Stunden
beheben konnten (wie es das internationale Kriegsrecht vorsah),
vernichtete die Besatzung das Luftschiff und begab sich in die
Internierung. - Absturzort des L 4 per GoogleEarth anfliegen -
L 4 - Strandortsort in Dänemark
Am 17. Februar 1915 wurde das Marineluftschiff L 4 nach Motorschaden
spät nachmittags vom Sturm in die Dünen bei Blavandshuk
gepreßt. Es gelang dem größten Teil der Besatzung, mit
dem Führer Kapitänleutnant Graf von Hallermund als erstem,
das Schiff zu verlassen. Das Schiff wurde dadurch leichter ... und mit
fünf Mann an Bord, denen es nicht
gelungen war das Schiff zu verlassen, riß der Sturm das Schiff
los und verschwand über der Nordsee. Die restliche Besatzung wurde interniert. - Absturzort des L 4 per GoogleEarth anfliegen -
L 10 - Unglücksort
näheres siehe bei Grabanlage Ritzebüttel ... - Unglücksort per GoogleEarth anfliegen -

Treffen der "Marine Luftschiffer Kameradschaft Hamburg" 1985 in Nordholz
zum
Gedenken an den Verlust des Marineluftschiffes L 10 am 3. September 1915
vlnr.: Otto Heinz Henningsen
(OHH), Klaus Hecht, Kurt Puzicha † ,
Harry C. Redner (der Webmaster, etwas im Hintergrund, mit Blazer und hellgrauer Hose),
Douglas H. Robinson †
L 12 - Havarie im Ärmelkanal - Verlust in Ostende
Notlandung
im Ärmelkanal nach einem Angriff auf London, Harwich und den
Humber am 10. August 1915. Wird eingeschleppt nach Ostende und dann am
"Cockerill-Kai" (Cockerillkaaj) festgemacht. Bei den Reparaturarbeiten
gerät das Luftschiff in Brand ... infolgedessen wurden die Reste
nur noch abgewrackt. - Link 1 - Link 2 - per GoogleEarth anfliegen -
L 16 - Strandungsort
Am 19. Oktober 1916 während einer Schulfahrt
bei Ramhusen in der Nähe von Brunsbüttel gestrandet. Keine
Toten, Zeppelin irreparabel geschädigt, abgewrackt. - per GoogleEarth anfliegen -
L 21 - Absturzort
Am
28. November 1916 nach einem Angriff auf die englische Ostküste
durch feindliche Flugverbände angegriffen und ca. 10 Seemeilen von
Lowestoft brennend in die Nordsee gestürzt. Es gab keine
Überlebenden. - Link 1 - Absturzort per GoogleEarth anfliegen -
L 31 - Absturzort
Mit
dem Marineluftschiff L 31und seiner Besatzung fällt einer der
berühmtesten Luftschiff-Kommandanten des 1. Weltkrieges, Kapitänleutnant Mathy.
Der Absturzort Potters Bar gerät zum mythischen Ort. Das Bild der
von dem Wrack des Zeppelins arg mitgenommene Eiche geht durch die
Gazetten. Die Zeppelin-Eiche ("Zeppelin-Oak") erinnert die Menschen
noch Jahrzehnte später an den Tag von Potters Bar.
- Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - Link 6 - Link 7 - Link 8 - Link 9 - Link 10 - Link 11 - Link 12 - Link 13 - Link 14 - Link 15 - Link 16 - den Absturzort per GoogleEarth anfliegen -
L 32 - Absturzort
Das Luftschiff wurde bei einem Angriff am 24. September 1916 nahe Great Burstead abgeschossen, genauer bei Billericay - Link 1 - Link 2 - Link3 - Link 4 - GoogleMaps Bild - GoogleMaps Karte - per GoogleEarth anfliegen - Grabstein in Cannock Chase (siehe auch unter England) -
L 33 - Absturzort
Am
24.09.1916 nach einem Angriff auf England bei Little Wigborough nahe
der New Hall Cottages notgelandet. Das zu diesem Zeitpunkt weitesgehend
intakte Luftschiff wurde nach der unfreiwilligen Landung von der
Besatzung in Brand geschossen, es blieben nur die Aluminiumteile. Die
Reste des Marineluftschiffes reichten den britischen Technikern um
daraus später den Nachbau "R 34" zu konstruieren. - Das Wrack lag quer
über die Straße, ein Teil in "Glebe Field", der andere Teil
in "Knapps Field". - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - Link 6 - Link 7 - Link 8 - Link 9 - Link 10 - Link 11 - per GoogleEarth anfliegen -
L 34 - Absturzort
Das
Luftschiff wurde am 27. November 1916 von Lieutenant Ian Vernon Pyott (
Royal Aircraft Factory BE 2C, No. 2738) abgeschossen und landete in der
Mündung des River Tee. Keine Überlebenden, Leichname wurden
auch später nicht gefunden. Vermutlich landeten alle Gefallenen
innerhalb des Mündungsdeltas des River Tee an und entgingen so
irgendwelchen Suchaktionen. Der Kommandant Kapitänleutnant Max
Diedrich hatte am Tag des Abschusses Geburtstag. - Link 1 - Absturzort per GoogleEarth anfliegen -
L 36 - Notlandung
Nach einem Aufklärungseinsatz am 6. / 7. Februar 1917 verfranzt
sich L
36 bei der Zielfahrt auf Nordholz im Nebel, überfährt die
Gegend und
gerät ca. 240 Kilometer südsüdöstlich weiter bei
einem
"Tauchverversuch" durch die immer noch dichte Nebeldecke auf die
vereiste Weser, die Führergondel schlägt hart auf dem Eis
auf. Das
Luftschiff steigt erneut auf, verliert aber die Führergondel. Die
Besatzung steuert das Luftschiff provisorisch von innen. Das Schiff
fährt nun in östlicher Richtung weiter, die Kommandant hat
nicht die
geringste Ahnung wo er sich befindet. Schon kurz darauf wird das Schiff
hecklastig, streift das Waldstück "Schmucks Fuhren" (bei Bosse),
zerreißt die dortigen Hochspannungsleitungen ... trotz Abwerfen
allen
Ballastes kracht L 36 auf die vereiste Aller ... Starker Wind
zerstört das Wrack innerhalb einer Stunde völlig. (eine
ausführliche
Schilderung findet sich u.a. bei Douglas H. Robinson auf den Seiten 236
/237). - Der erste Notlandeort auf der Weser kann nur anhand der
Koppelnavigation grob ermittelt werden. Er muß sich mehr oder weniger
westlich des Notlandeortes bei Rethem in der Aller befinden (siehe Grafik zur Veranschaulichung). Nach Auskunft der Samtgemeinde Rethem strandete das Luftschiff in der Nähe von Rethem bei der kleinen Ortschaft Bosse (Frankenfeld) auf der Aller. Es liegen einige zeitgenössische Berichte
und zwölf Fotos vor (dafür ganz herzlichen Dank an Frau Wrampelmeyer von
der Samtgemeinde Rethem sowie an den Archivar der Stadt Rethem Herrn
August Jahns für die unbürokratische Hilfe). - nachschauen bei GoogleMaps - per GoogleEarth anfliegen -
L 38 - Strandungsort
Bei einem Einsatz im Rahmen der Operation "Eisernes Kreuz", die
Angriffe auf Helsingfors (Helsinki), Reval und St. Petersburg zum Ziel
hatte, strandet der L 38 bei Seemuppen. Der Marinezeppelin L 38
unter Kapitänleutnant Martin Dietrich hatte bei diesem Einsatz
versucht St. Petersburg zu erreichen. Zwei schwere
Schneestürme vereiteln das Unternehmen und zwingen das Schiff am
29. Dezember 1916 bei Seemuppen (Kurland) zur Notlandung auf (sic !!)
einem Wald - es muß aufgegeben werden und wird abgewrackt. - per GoogleEarth anfliegen -
L 39 - Absturzort
Am 17. März 1917 nach einem Angriff auf England über der Innenstadt von Compiegne (Ecke "Rue Notre Dame de Bon Secours" / "Boulevard Gambette") brennend abgeschossen, 17 Tote, keine Überlebenden. - Link 1 siehe unter (Baunummer) LZ 86 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - Link 6 - GoogleMaps Link - per GoogleEarth anfliegen ... leider nur sehr schlechte Auflösung ...
-
L 40 - Notlandung
Notlandung
am 16. Juni 1917 nach Überquerung des Dorfes Neuenwalde
südlich des Rütherforstes. Die Landung war hart, das
Luftschiff zerbrach und wurde später abgewrackt. - Notlandeort per GoogleEarth anfliegen -
L 43 - Absturzort
Das
Marineluftschiff L 43 wurde am 17. Juni 1917 von einem britischen
Curtiss-Flugboot vom Typ "H 12" (No. 8677) bei der Position 53° 20
N 4° 40 E in der Nähe von Vlieland (Niederlande) abgeschossen.
Es gab keine Überlebenden. - den Ort per GoogleEarth anfliegen -
L 48 - Absturzort
Am
17. Juni 1917 durch ein Flugzeug brennend abgeschossen, das Wrack ging
in der Nähe der Holly Tree Farm bei Theberton (England) nieder. - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - Link 6 - per GoogleEarth anfliegen -
L 49 - Strandungsort
gestrandet am Tage nach dem "Silent Raid" vom 19./20. Oktober 1917 bei Bourbonne les Baines (Frankreich). - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5
-
Im Link No 4 wird ein Fußwanderweg beschrieben, der vom
Schwimmbad an der "Route de Lorraine" in Bourbonne bis zu einer
Gedenksäule führt, die an die Strandung des
Marineluftschiffes erinnert und den Ort markiert, an dem der Zeppelin
abgebaut wurde. - Ort per GoogleEarth anfliegen -
L 50 - Strandungsort
Nach
dem Silent Raid (19. / 20. Oktober 1917) wird der L 50 nach Frankreich
abgetrieben und von französischen Fliegern der Staffel N151 zu
Landung gezwungen. Bei Dammartin-sur-Meuse strandet das Luftschiff (- Ort per GoogleEarth anfliegen - ) ...
ein Teil der Mannschaft kann aus dem Schiff steigen, sie kommen in
franzoesischen Gefangenschaft. Da die Führergondel abreißt,
werden vier Kameraden mit dem erneut aufsteigenden ,
führerlosen
Schiff in Richtung Schweizer Alpen abgetrieben, das Luftschiff treibt
weiter ins Mittelmeer, es fanden sich keine weiteren Spuren ...
L 55 - Notlandung - "Silent Raid"
gestrandet am Tage nach dem "Silent Raid" vom 19./20. Oktober 1917 bei Tiefenort in Thüringen - Link 1 - Link 2 - Link 3 - großes Bild von Link 3 - per GoogleEarth anfliegen -
L 59 - Verlust in der Otranto-Straße
7.4.1918
Angriffsversuch Malta. Die letzte Fahrt des L 59 wurde von
verschiedenen Stellen beobachtet und notiert, z.B. das deutsche
Unterseeboot "U 53" und die österreichische
Funkaufklärungstellen melden das Luftschiff. Letzter
bekannter Standort lag im nördlichen Teil der
Otranto-Straße. Nach heutigen Erkenntnisse kam es gegen 20.30 Uhr
Ortszeit vermutlich zu einem Unfall mit undichten Benzinleitungen. In
der Folge entstand möglicherweise ein Brand. Das Luftschiff
brannte innerhalb etwa einer viertel Stunde ab. Es wurde nur wenige
Trümmerteile gefunden. Keine Überlebenden.
Am 11. April 1918 meldet die österreichische
Funkaufklärungsstelle in Cattaro abgefangene italienische
Funksprüche, in denen davon berichtet wird, daß zur
fraglichen Zeit von Brindisi aus starker Feuerschein beobachtet wurde.
Das KuK Kreuzflottillenkommando meldet, daß L 59 am 7.April
15 bis 20 Seemeilen westlich Durazzo (Durres / Albanien)
gegen 21.00 Uhr durch Explosion zugrunde gegangen ist. Ein Tender
hätte einen Ölfleck und Holz gesichtet. Das deutsche
U-Boot "U 53" berichtet nach seinem Einlaufen, daß es am 7.
April gegen 20.00 Uhr in der Otranto-Straße ein Luftschiff
in etwa 200 Meter Fahrhöhe gesichtet hatte. Kurz danach sei das
Luftschiff brennend abgestürzt. - Verlustort in der Otranto-Straße per GoogleEarth anfliegen - Gedenkstein (Bild dazu) auf dem Lufthafen Jamboli, Standort per GoogleEarth anfliegen -
L 62 - Unglücksort
näheres siehe bei Grabanlage Ritzebüttel ... - Unglücksort per GoogleEarth anfliegen -

LZ 37 - Absturzort
Das Heeresluftschiff LZ 37 wurde am 7. Juni 1915 nach Angriff auf
Calais bei Gent mit sechs Flugzeugbomben beworfen, brennend
abgestürzt. Fünf Bomben fallen neben das Ziel, aber die sechste der 20
britische Pfund schweren Fliegerbombe durchschlägt die Luftschiffhülle,
trifft auf das Traggerüst aus Duralumin und explodiert. Es ist das
erste Mal, das ein Luftschiff von einem Flugzeug vernichtet wird. Der
Pilot Warneford. bekommt dafür die höchste Auszeichnung seiner
britischen Majestät, König Georg V., das Victoria-Kreuz.
Einziger Überlebender Steuermann Mühler.
Erster Totalverlust durch Flugzeugangriff im Ersten Weltkrieg. Die
Erinnerungstafel für John Alexander Warneford hängt an dem
Platz in der
Stadt, an der Mauer in der Visitatiestraat Nr. 7 des Klosters von Gent
Simt-Amandsberg, an welchem die Leichname einiger gefallener
Luftschiffer in den Bäumen gefunden wurden und in der Nähe
des Ortes an
dem das Wrack des LZ 37 niederging. - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - Link 6 - Link 7 - Link 8 - Link 9 - Link 10 - Link 11 - Link 12 - Link 13 - Absturzort per GoogleEarth anfliegen - Bestattungsort und Monument für die Besatzung des LZ 37 auf dem Friedhof "Westerbegraafplaats" in Gent per GoogleEarth anfliegen -
LZ 38 - Verlust
Am
7.6.1915 wurde nach einem Angriffsversuch des Heeresluftschiffes LZ 38
auf England dieses nach dem Ende des Einsatzes in der Halle
Brüssel-Evere zerstört. Der Flugzeugangriff erfolgte durch
eine Farman HF.20 der V.C.-Squadron der R.N.A.S. in Dünkirchen
(Bombenabwurf) (Flightlieutenant J. P. Wilson und Flightsublieutenant
J. S. Mills). - ehemaligen Hallenstandort per GoogleEarth anfliegen -
LZ 77 - Absturzort
Am
21. Februar 1916 wird um 20 Uhr 47 Ortszeit das deutsche
Heeresluftschiff LZ 77 bei einem Angriff auf den Eisenbahnknotenpunkt
Revigny-sur-Ornain von mobiler Flak, die ihren Standort bei Vautrombois
(runde 3 Kilometer westlich Revigny-sur-Ornain) hatte,
abgeschossen.
Der Erfolg der
französischen Flak war durch den exessiven Gebrauch des Funks
durch LZ 77 (Einpeilung durch den Gegner) sowie den erstmaligen
(erfolgreichen) Einsatz von Brandmunition möglich geworden. Einen
nicht unerheblichen Einfluß hatte neben der guten Koordination
der französischen Flak- und Scheinwerfer-Einheiten auch der
besonders ungünstige Angriffszeitpunkt: es herrschte zu dieser
Zeit Vollmond. Es kann vermutet werden, daß der Angriff nur
deshalb durchgeführt wurde, weil am selbigen Tag die Schlacht von
Verdun begann. Die gefallenen Luftschiffer des LZ 77 gehören somit
zu den ersten Toten der Blutschlacht von Verdun. -
- Link 1 - Link 2 - Standort der mobilen Flak per GoogleEarth anfliegen
- Der genaue Absturz-Ort liegt nordwestlich von Brabant le Roi an der
heutigen Straße "D 994" von Netancourt kommend. Die Route der "D
994" ist zum Teil deckungsgleich mit der vormaligen, heute nicht mehr
existenten Neben-Bahnlinie von Revigny nach Noyers/Triaucourt. Den
Absturzort per GoogleEarth anfliegen -
LZ 79 - Strandung
Am
29. / 30.Januar 1916 greift das Heeresluftschiff zusammen mit LZ
77 Paris an. Bereits am nächsten Tag, den 30. /31. Januar
1916, erfolgt der nächste Angriff. Erneut steigt er
gemeinsam mit dem LZ 77 zum Angriff auf Paris auf. Bei der
Rückfahrt
starndet der LZ 79 nach
schwerem Flakbeschuß in der Dunkelheit an einem Hausgiebel in der
Nähe von Ath
(präzise: Mainvault - Wikipedia), das Luftschiff ist irreparabel beschädigt und wird später abgewrackt. - Den Strandungsort per GoogleEarth anfliegen -
LZ 81 - Strandung
Am 26./27. September 1916
greift das Heeresluftschiff LZ 81 Bukarest an, bei der Rückfahrt
muß LZ 81 infolge starken Beschusses bei Tirnowa/Bulgarien niedergehen,
wegen fehlender Reparatur- bzw. Versorgungsmöglichkeiten wird das
Luftschiff aufgegeben, abgewrackt. Ein Luftschiffer erlitt
tödliche Verletzungen. - Den Strandungsort per GoogleEarth anfliegen -
LZ 85 - Absturzort
Am
5.5.1916 beim Angriff auf den Hafen von Saloniki /
Thessaloniki infolge starken Beschusses in den Vadar-Sümpfen
bei Saloniki gestrandet, 12 Mann geraten in französische
Gefangenschaft. - Link 1 diese Homepage funktioniert z.Zt. leider nur mit dem Internet Explorer, mein Firefox friert leider jedesmal ein ...
- Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - Link 6 - Verlustort per GoogleEarth anfliegen - den Weißen Turm, ein Wahrzeichen der Stadt Thessaloniki, bei dem u.a. das Wrack des LZ 85 triumphal ausgestellt wurde per GoogleEarth in 3D anschauen -
LZ 86 - Gedenkstein in Temesvar** (Rumänien)
Heeresluftschiff
LZ 86 - Am 4. September 1916 Angriff auf Bukarest und die Ölraffinerien von Ploesti. Nach
der Rückkehr, beim Landungmanöver in Szentandras* (Luftschiffhalle in Neubeschenowa, 5 Kilometer westlich Sankt Andres*),
gerät das Luftschiff außer Kontrolle als Landungsseile reißen. Der
Kommandant ordnet daraufhin einen erneuten Landeversuch an. Das
Luftschiff fährt eine weite Kurve. Im Bereich von Freidorf, rumänisch
Szabadfalu, (westlich Temesvar) gerät das Luftschiff in ein "Luftloch"
sackt schlagartig durch, setzt hart auf, die hintere Gondel
reißt
ab. Das so stark erleichterte Schiff steigt mit dem Heck steil nach
oben,
daraufhin reißt auch die vordere Gondel ab und stürzt in die
Tiefe. Der Luftschiffkörper steigt mit vier noch an Bord befindlichen
Soldaten schnell in große Höhe auf (vermutlich mehrere Tausend Meter.
Der Fahringenieur im Inneren des Luftschiffes läßt gezielt Gas
ausströmen, um den ansonsten unsteuerbaren Luftschiffkörper dennoch zu
Boden zu bringen. Diese unfreiwillige Luftreise dauerte noch runde 90
Minuten. Das Luftschiff sinkt / "landet"
auf einen Acker zwischen Utvin und Sankt Michael (westlich
Freidorf).Die vier Soldaten an Bord sterben dem äußerlichen Anschein
nach an dem rapiden Druckabfall / Sauerstoffmangel. - Es sind 9 Tote zu beklagen, darunter der
Kommandant, Hauptmann Wolff. Vier von den gefallenen Soldaten sind auf
dem
Heldenfriedhof in Temesvar (heute Timisoara) begraben (Köstlich,
Thomsen, Reimer, Renz). Der fünfte in Temesvar beerdigte Soldat,
Obersteuermann Max Schmidt, ist zwar auch ein Luftschiffer,
gehörte aber nicht zur Besatzung von LZ 86. - Den ungefähren Landeort des havarierten Luftschiffes per GoogleEarth anfliegen -
Ich möchte mich ganz herzlich bei Herrn Robert
Fabry (Wendlingen) bedanken, der mir eine genaue Wegbeschreibung zum
Gedenkstein auf dem Heldenfriedhof in Temesvar lieferte (auf dem
GoogleEarth-Bild ist leider nur eine große "Steinwüste" zu
erkennen). Wegbeschreibung: "Vom Haupteingang (Position per
Navigationsgerät: 45°46.126 N 21°13.559 E) links am
Denkmal der Revolution von 1998 vorbei auf dem Hauptweg zu zwei von
weitem erkennbaren Fichten. Die Grabanlage liegt zwischen den Fichten."
Nach Aussage von Herrn Fabry ist die Umgebung des Grabes seit
seinem letzten Besuch im Jahre 2007 im Jahre 2008 bereits wieder
"zugebaut" mit Gräbern. Zur weiteren Information: es gibt
insgesamt drei Eingänge. Mir ist außer dem Haupteingang
(siehe Positionsangabe, gelegen an der "Bischof von
Lazarescu-Straße", z.Zt. keine weitere Information zu den anderen
Zugangsmöglichkeiten bekannt ... sorry. - Das Grab der Soldaten vom LZ 86 auf dem Heldenfriedhof per GoogleEarth anfliegen -
* Szentandras (ungarisch), St. Andres (deutsch), Sînandrei (rumänisch).
Der Ort gehörte im 1. Weltkrieg (noch) zu
(Österreich)-Ungarn. Daher der in der Literatur häufig
verwendete
Ortsname "Szentandras". Der Ort liegt ca. 13 Kilometer nördlich Timisoara**
** Temesvar (ungarisch) hieß auf Deutsch "Temeschburg" und heißt heute (rumänisch) Timisoara.
SL I - Notlandung und Strandung
Nach einer Übungsfahrt nach Königsberg kam es auf der Rückfahrt zu
Problemen mit der Benzinzufuhr und mit der Außenhülle. Daraufhin
landete das Luftschiff am 15.Juli 1913 auf dem Exerzierplatz von
Schneidemühl. Es sollte dort auch die Lieferung von Wasserstoff
abgewartet werden. Das Luftschiff konnte aber mangels einer (noch)
fehlenden Bergehalle nur provisorisch befestigt werden. Am 17. Juli
1913 im Sturm aus dem Grund gerissen, das Schiff wurde rund 13
Kilometer südöstlich nach Erpel (Gmina Kaczory, Polen) abgetrieben,
gestrandet, später abgewrackt. - per GoogleEarth anfliegen -
SL II - Notlandung
Notlandung am 10. Januar 1916 nördlich Jänickendorf (bei Luckenwalde) - Link 1 - GoogleMaps Bild - GoogleEarth Bild - per GoogleEarth anfliegen -
SL 6 - Grabstätte für die gefallenen Marineluftschiffer
Das Luftschiff explodierte am 18. November 1915 kurz nach dem Start von
seiner Basis Seddin (bei Stolp nur wenige Kilometer entfernt beim
Rittergut Kempen / Freist. Die Ursache ist bis heute ungeklärt. -
siehe auch Lufthafen Seddin).
Die Besatzung wurde in einem Massengrab beigesetzt. Die Leichname
einiger Soldaten wurden später in ihre Heimat
überführt. So z.B. die des 1. Offiziers Oberleutnat z.S. Hans
Schaper nach Hamburg auf den Ohlsdorfer Friedhof. Die Grabstelle ist
dort zu finden unter der Ortsbezeichnung "AD 24, 54 -57". - Link 1 (runter scrollen) - Link 2 - per GoogleEarth anfliegen -
Die Inschrift auf dem Grabstein lautet:
HANS SCHAPER
OBERLEUTNANT Z.S.
EIN DEUTSCHER MANN
GEB. AM 26. JUNI 1883
TODESFLUG MIT DEM LUFT-
SCHIFF S.L.6 AM 18.11.1915
Leuchtende LIEBE LACHENDER TOD
SL 10 - in einem schweren Gewittersturm in der Luft zerborsten
Bei einer Aufklärungsfahrt
am 27. Juni 1916 über dem Schwarzen Meer gerät das deutsche
Heeresluftschiff SL 10 (vom Typ Schütte-Lanz) in einen der
typischen, lokal sehr begrenzten Regentornados (Tromben)
dieser Region. Bei Windstärken um 30 m/s (= 108 km/h) zerbricht es
in der Luft. Später wird lediglich der Leichnam des Maschinisten
Dahl in der Nähe des Hafens von Varna gefunden. Nur einen
verstümmelten Funkspruch hatte der Funker der Seeflugstation
Varna aufgefangen: "kämpfen gegen über 30 Meter Wind ...
Tromben ... grüßt Angehörige." Später wird noch
einer der Treibstofftanks gefunden. An den abgerissen
Benzin-Zuleitungen wird klar, daß der Tank nicht freiwillig
abgeworfen wurde. Bild vom Gedenkstein in Jamboli.
SL 11 - beim Angriff brennend abgeschossen
Bei einem Großangriff ("Geschwaderangriff")
von insgesamt 16 Marine- und Herresluftschiffen auf den Londoner
Bereich in der Nacht vom 2. auf den 3. September 1916 wird das deutsche
Heeresluftschiff SL-11 über Cuffley brennend abgeschossen. Der SL
11 ist ein Starrluftschiff vom Typ Schütte-Lanz dessen Gerippe im
Gegensatz zu den Zeppelinen aus Holz gefertigt ist. In den britischen
Medien wird der Name des Luftschiffes fälschlicherweise
zuerst mit "L 21" angegeben. Erst 1986 bemerkte ein britischer
Historiker den Fehler. Daraufhin wurden entsprechende Eintragungen in
verschiedenen Denkmalen korrigiert. In Büchern und
Zeitschriften (und zum Teil im Internet ist die falsche Namensangabe
aber immer noch zu finden ...
Der für diese Tat später mit dem höchsten Kriegsorden
seiner britischen Majestät, dem Victoria-Kreuz, dekorierte und in
die französische Ehrenlegion aufgenommene Jagdflieger Lieutenant
William
Leefe Robinson, ist mit seinem Doppeldecker vomn Typ B.E.2c schon zwei
Stunden in der Luft, bevor ihm dann das Luftschiff vor die Mündung
seines (nur nach oben schiessenden) Lewis-Maschinengewehres fährt. Mit einer Mischung aus Brand-
und konvetioneller
Munition holt er den Giganten vom Himmel. Der
Absturz
gibt ein erschaudernd schrecklich-schönes Bild und der Hoffnung
der
Briten großen Aufschwung.
Tragisch ist dabei zu nennen, daß hier wirklich der Zufall
Schicksal
spielte: Die B.E.2c flog an der oberen Grenze ihrer
Dienstgipfelhöhe,
ihre operationelle Gipfelhöhe betrug nur knapp über 3.000
Meter;
die Prallhöhe des SL 11 wird mit 3.700 Metern angegeben. Die
"Bleriot
Experimental 2c" galt als sehr "behäbig" und führte den
zweifelhaften
Spottnamen "Fokker-Futter" (so genannt von den englischen Piloten !).
Sie
flog in 2.000 Meter Höhe soeben 116 km/h schnell. In höheren
Regionen verringerte sich die Geschwindigkeit derart, daß davon
ausgegangen
werden kann, daß in der Höhe, in der die beiden
Luftfahrzeuge
aufeinander trafen, ihre Höchstgeschwindigkeit nahezu identisch
war.
Das bedeutet auch: eine Verfolgungsjagd durch das Flugzeug wäre
zweck-
bzw. erfolglos gewesen ..., wenn nicht ... Allerdings galt die B.E.2c
gerade
wegen ihrer Behäbigkeit und ihres nach oben schießenden
Maschinengewehrs
als ausgezeichneter Nachtjäger.
- Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - Link 6 - Link 7 - Link 8 - Absturzort per GoogleEarth anfliegen -
SL 12 - Notlandeort
Am
28. Dezember 1916 kollidierte bei einem Landeversuch in Ahlhorn das
Marineluftschiff mit einem Gasometer und landete
beschädigt außerhalb der Basis. Nach der Notlandung wurde
das Schütte-Lanz-Luftschiff durch auffrischenden Wind
zerstört. - Notlandeort per GoogleEarth anfliegen -
P.L. 3 - Havarie im Westend von Frankfurt nach einer Fahrt bei ILA 1909
Ab
dem 7. August 1909 war auf der Internationalen Luftschiffahrt
Ausstellung (ILA) in Frankfurt auch ein Vertreter des Systems Parseval
aktiv und fuhr mit Besuchern und Interessenten im Frankfurter Luftraum
umher. Am 12. August kam es zu einer Havarie. Hier der Bericht in einem
historischen Dokument:
Zeppelin-Kurier, Zentralblatt für den gesamten Luftschiffverkehr, 1. Jahrgang, Heft 1 vom 25. August 1909:
Donnerstag, 12. August. Frankfurt a.M. - Schwere Havarie des Parseval III
"Gegen
fünf ¾ Uhr hatte der Ballon eine Fahrt in Richtung auf Homburg
unternommen, mit elf Personen in der Gondel: vier Mann Besatzung und
sieben Passagiere* , darunter drei Damen. Nach etwa einer Stunde kehrte
es von Homburg zurück; konnte aber infolge ungünstiger Wetterlage den
ILA-Ankerplatz nicht mehr erreichen, sondern landete unfreiwillig auf
dem Platz vor der Westend-Feuerwehr. Hier bot sich kurz vor sieben Uhr
folgendes beängstigende Bild: `Die Ballonspitze saß hoch auf dem Dach
der Westend-Feuerwehr. Die Gondel schwebte etwa drei Meter über der
Erde und das Vorderteil schwebte bereits dicht über dem Boden.
Oberleutnant Stelling zog die Reißleine. Und nun fiel das Luftschiff
ganz in sich zusammen und ging langsam zur Erde nieder. Sofort wurde
mit der Bergung des Ballons begonnen, die Herr Sauerwein im Auftrag des
erkrankten Herrn von Tschudi leitete. Einige Schwierigkeiten bereitete
die Verladung der 59 Zentner schweren Gondel, aber gegen zehn Uhr
abends war alles erledigt. Ein Unfall ereignete sich nicht.´ Der
angerichtete Schaden, einschließlich der an den Häusern der
Franken-Allee, ist nicht unbedeutend." - Der P.L.3 macht hier insgesamt 61 Fahrten und befördert 600 Passagiere. - den Notlandeort per GoogleEarth anfliegen -
PL 6 - Havarie bei Winkel / Gifhorn
Das Parseval-Luftschiff PL 6 "Stollwerck"
havarierte am 21. April 1911 während einer Reklamefahrt mit
holländischen Fahrgästen auf seiner Fahrt von Berlin
nach Amsterdam (an Bord die niederländischen Offiziere Hauptmann Sadré und Leutnant Hoogeven sowie Herr van Lissa, der Vertreter des
Amsterdamer Tageblattes „de Echo“ und der Meteorologe Dr. Reger vom Observatorium in Lindenberg).
Neben den vier Passagieren befanden sich an Bord Oberleutnant
August Stelling (Kommandant), Regierungsbaurat Karl Hackstetter
(Luftschiffkapitän), der Obermaschinist Claasen und
der Steuermann Thomsen.
Über
Isenbüttel südlich Gifhorn gab es plötzlich Probleme. Starker Gegenwind und ein
Defekt im Leinensystem zwangen den Piloten das Luftschiff auf einem Feld westlich Gifhorn notzulanden. Ein Wirbelwind
drückte das Gefährt jedoch zwischen Birken zu Boden, beim
Aufprall der Gondel wurden einige Insassen heraus geschleudert,
ernsthaft verletzt wurde niemand. - Die Reste des Luftschiffes (im
wesentlichen die Gondel) wurden später per Eisenbahn vom Bahnhof Isenbüttel nach Bitterfeld
gebracht.. - den Notlandeort per GoogleEarth anfliegen -
Luftschiffer-Ehrenmal (Berlin)
- für alle Soldaten von Lenkluftschiffen, Feldluftschiffer-Einheiten und Luftschifftrupps
(Widmung:) "Dem Luftschiffertod entronnen - Rettung durch den
Fallschirmabsprung"
Ehrenmal "Den deutschen Luftschiffern 1914 - 1918"
Das Ehrenmal steht rechts neben der (ehemaligen
Heereskirche) St. Johannis-Basilika in Berlin,
Lilienthalstr.
5. Es wurde am 10. Mai 1931 eingeweiht. Die Skulptur wurde von Professor
Victor G. Seifert entworfen und ausgeführt. - Google-Bild 3D vom Ort - per GoogleEarth anfliegen - Bild von einem
Besuch des Ehrenmals.
Oldenburg - Luftschiffer-Ehrenmal
- den gefallenen Soldaten sowie zur Erinnerung
an die in Ahlhorn und Wildeshausen stationierten Marineluftschiffe L 31 - L 32 - L 39 - L 43 - L 44 - L 50
-
Das Ehrenmal liegt im sogenannten "Kleinen Bürgerbusch" im
Oldenburger Stadtteil Bürgerfelde. Der einfachste Zugang erfolgt
über den Eingang gegenüber dem Haus Alexanderstraße Nr.
404 (ein Restaurant). Vom Eingang sieht man das Ehrenmal bereits in
relativ kurzer Entfernung - siehe GoogleMaps Bild - per GoogleEarth anfliegen - Bilder vom Denkmal - 1- 2 - 3 -
Ahlhorn - Gedenktafeln für den F.d.L. Fregattenkapitän Peter Strasser und Marinebaurat Ernst Beck
In Ahlhorn gab es zwei Gedenktafeln, die an Strasser erinnerten:
a)
gestiftet aus Anlaß des 50-jährigen Jubiläums des
Fliegerhorstes Ahlhorn vom Luftwaffentransport-Geschwader 62
(ausgerüstet mit "Noratlas" ND-2501),
eingeweiht am "Tag der offenen Tür" am 12. Juni 1965 mit der Inschrift:
Kapitän-Strasser-Platz*
Träger des Pour le Mérit
Führer der Luftschiffe 1913 - 1918
gefallen am 6.8.1918 über England
* es gibt noch Unklarheiten, ob es Platz oder Straße hieß ... wird noch untersucht ...
b)
gestiftet vom Hubschraubertransport-Geschwader 64 (ausgerüstet mit
Bell UH-1D, "Transall" C-160 sowie Syncamore-Hubschraubern und Do-27
für SAR-Einsätze)
und der Gemeinde Großenkneten. Die Tafel wurde Strasser aus Anlaß seines 100. Geburtstages am
6. April 1876 / 1976 gewidmet.
Die Inschrift: (siehe
Bild, aufgenommen am 23. September 2007 von Bernd Rothmann, ganz herzlichen Dank dafür !)
Kapitän Peter Strasser
Träger des Pour le Mérit
geb. 1.4.1876 - gef. 6.8.1918 auf Feindfahrt
gewidmet anläßlich seines 100. Geburtstages von der
Gemeinde Großenkneten und HTG 64 Ahlhorn
Die Gedenktafel, heute ein mehr oder weniger profanes
Verkehrsschild, steht an an der Kapitän-Strasser-Straße.
- per GoogleEarth anfliegen -
Des weiteren wird in Ahlhorn an den
Marinebaurat Ernst Beck
erinnert, der sich große Verdienste beim Aufbau des
Luftschiffhafens erwarb. Der Gedenkstein steht
am nördlichen (geschlossenen) Tor vom Flugplatz Ahlhorn
(also im Kreuzungspunkt "Vechtaer Str. / Drosselweg / Kasinowald).
Genaue GPS-gemessene Position: 52° 53,666 N, 8° 12,606 E.
- Bild 1 - Bild 2 -
per GoogleEarth anfliegen -
In
Ahlhorn gibt es am Dorfplatz / Katharinenstraße einen Stein, der
ein abgewandeltes Ahlhorn-Wappen mit Luftschiff-Silhouette darstellt.
Er wurde 1985 aufgestellt. Vermutlich handelt es sich um das Wappen der
ehemaligen "STOV" (= Standortverwaltung, Bundeswehr, Fliegerhorst
Ahlhorn). - Bild Wappenstein - Link 1 - per GoogleEarth anfliegen -
Marine Ehrenmal Laboe und das
U-Boot Ehrenmal Möltenort
Hier wird auch der im Kriege gefallenen (Marine)Luftschiffer und Seeleute gedacht (siehe auch unter
Wilhelmshaven). Bild des
Marineehrenmals mit U 995 - Bild einer
abgewehten Flagge eines Marineluftschiffes im MEM in Laboe -
Modell des Marineluftschiffes
L 59 im MEM Laboe -
Link 1 -
Link 2 -
Link 3 -
Link 4 -
Link 5 -
Link 6 -
Link 7 -
Link 8 -
Link 9 -
Link 10 - das Marine Ehrenmal in Laboe
per GoogleEarth anfliegen - das U-Boot Ehrenmal in Möltenort
per GoogleEarth anfliegen -
Marineluftschiffer Ehrentafel in Wilhelmshaven
- Bild (Postkarte) - Foto 1- aufgrund entsprechender geltender Gesetze ist das Foto 2 -vorsichtshalber-
"entschärft" ... wer ein historisch korrektes Foto haben
möchte, kann sich vertrauensvoll an den Webmaster wenden ...!
)
Stifter der Bronzetafel: Luftschiffbau
Zeppelin Gmbh, Friedrichshafen 1. Juni 1933
Abmessungen:
Breite x Höhe = ca. 50 x 75 cm
Eingeweiht:
am 2. Juni 1933 nach Übergabe an die I. Abteilung der
Schiffs-Stamm-Division der Nordsee, Wilhelmshaven
Standort:
Kaserne am Mühlenweg, Block 3 "Frauenlob", Traditionsraum
Verbleib:
seit der Besetzung Wilhelmshavens durch alliierte Truppen am 6. Mai
1945
verschollen
Quellen:
Ludwig Marx, Bismarckstraße 207a,
Wilhelmshaven, 1982 - "Wilhelmshavener Zeitung" Ausgabe vom
31.5.1933, 1. - 3.6.1933
-
Foto: WZ-Bilddienst Wilhelmshaven, Nr. RM 5050
bzw. 3 5050
Luftschiff-Gedenkstein - Wittmund
aus dem Jahre 1976 (Inschrift: "Wittmundhaven 1916"). siehe auch Lufthafen Witmundhaven (oben). Der Stein wurde vom
Jagdgeschwader 71 "Richthofen" gestiftet und am 12. Dezember 1976
eingeweiht. Er ist zu finden direkt an der Hauptwache des Flugplatzes. - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Bild 1 -
Grabanlage Ritzebüttel (nahe Cuxhaven / Nordholz)
Auf diesem Friedhof sind die gefallenen Soldaten der Marineluftschiffe L 10 und L 62 beigesetzt. - Ein Bild von den beiden Hauptgrabsteinen. Dafür herzlichen Dank an Herrn Schulze vom Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof e.V.
- per GoogleEarth anfliegen -
L 10 - Am 3. September 1915 beim Auswiegen (Gas abgeblasen ...)
vom Blitz getroffen. In der Luft nahe Cuxhaven bei der Insel Neuwerk
verbrannt.
- Unglücksort per GoogleEarth anfliegen -
L 62 - Am 10. Mai 1918 ca. 10 Seemeilen (= 18,520 km) nordwestlich Helgoland in der Luft explodiert. Ursache
bis heute ungeklärt. Es wird ein Problem mit der Munition vermutet.
Eine
ähnliche Ursache wie beim L 10 wurde damals als Ursache verworfen.
In Ritzebüttel sind nur drei der fünf (noch) geborgenen
Besatzungsmitglieder begraben.
- Unglücksort per GoogleEarth anfliegen -
Stuttgart Waldfriedhof - Luftschiffer- Ehrenmal
- ein Bild vom Ehrenmal auf dem Stuttgarter Waldfriedhof - Link 1 - Link 2 -
Stuttgart Pragfriedhof - Grabstätte - Graf Ferdinand von Zeppelin * 8. 7.1838 † 8.3.1917
- Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5
-
Aus Anlaß ("Huldigungsfahrt") der Trauerfeier am 12. März 1917 kreisten das
Heeresluftschiff LZ 87 (siehe unten) sowie das Marineluftschiff L 43 über dem Pragfriedhof in Stuttgart -

Fahrtprotokoll des LZ 87 am 12. März 1917 (hier das komplette Dokument als PDF)
Grabmale in Dänemark für Marineluftschiffer
- Oksby - Karl Heinrich Christof Blöcker (Bild der Grabstelle), gefallen mit dem Marineluftschiff L 70 (detailierte Informationen siehe PDF)
- Börsmose Friedhof, Kaergaardsvej 9, DK-6840 Oksbyl - Maschinistenmaat Georg Franz Hartmann ( Bild der Grabstelle ) sowie Maschinistenmaat Detlef Johann Heinrich Kähler (Bild der Grabstelle), beide gefallen mit dem Marineluftschiff L 70, detailierte Informationen siehe PDF,
- Bövling Friedhof - - Obermatrose Ernst Max Fritz Dittener (detailierte Informationen siehe PDF), gefallen mit dem Marineluftschiff L 23, das am 21. August 1917 bei Horns Riff verloren ging
- Harboøre Kirkegård - auf dem Friedhof liegen 38 Matrosen aus dem 1. Weltkrieg begraben,
sowie ein weiterer unbekannter Marineluftschiffer vom L 23 (detailierte Informationen siehe PDF)) - Bild 1 - - per GoogleEarth anfliegen -
- Nordby, Fanø südlicher Friedhof - Funkmaat Paul Berndt-Naleweiske, gefallen mit L 70 - Bild der Grabstelle -
- Sønderho, Fanø, Friedhof - Maschinstenmaat Heinrich Meyer, gefallen mit L 70 - Bild der Grabstelle, Obermaschinistenmaat Heinrich Specht, gefallen mit dem Marineluftschiff L 19 (detailierte Informationen siehe PDF sowie FAQ 8)
- Henne-Ribe an der Westküstevon Jütland - Maat Adam Anstatt, gefallen mit dem Marineluftschiff L 70 - Bild der Grabstelle - biographisches (PDF) -
- Tranum
an der Küste zum Skagerrak - Obermaschinistenmaat Georg
Baumann L 19 - wurde am 21.Juni an Land gespült und am 24. Juni
1916 in Tranum / Dänemark bestattet.
Grabmale in England für Luftschiffer und andere Soldaten des 1. und 2. Weltkrieges
- Cannock Chase - England - Sammelfriedhof für gefallene deutsche Luftschiffer und Flieger
- Lesezeichen für Cannock Chase - Bild Gedenkstein - Grabstein Besatzung SL 11 - Grabstein Besatzung L 31 - Grabstein Besatzung L 32 - Grabstein Besatzung L 48 -
- per GoogleEarth anfliegen -
Pierrefeu-du-Var - Ehrenmal für die verschollenen französischen Luftschiffer des LZ 114 "Dixmude"
Der
Zeppelin war ursprünglich als Marineluftschiff vorgesehen. Nach
Fertigstellung auf der Werft kam es infolge des Kriegsendes nicht mehr
zur Indienststellung als "L 72" (die Nummer hat es also nie gegeben).
Das Luftschiff wurde als Reparation an Frankreich abgegeben. - Es stieg
am 18. Dezember 1923 zu seiner letzten Fahrt auf, die es über
Algerien und zurück Richtung Sizilien führte (siehe Schilderung
bei Wikipedia). In der Meerenge zwischen der Insel Pantelleria und
Sizilien geriet die "Dixmude" in den frühen Morgenstunden des 23.
Dezembers 1923 in einen Gewittersturm und stürzte (brennend) ab.
Unfallort per GoogleEarth anfliegen - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - Link 6 - Link 7 - Link 8 - Bild von der Einweihung des Denkmals - Denkmal per GoogleEarth anfliegen -
Bern - Ballonhalle
Die Ballonhalle befand sich südlich der Kreuzung Papiermühlestraße / Schermenweg.
(Quelle:
"Carl Hildebrand - Luftschiffer - Die Ballontruppen der Schweizer Armee
1893 - 1937"). - Im Sommer 1900 rückten Freiwillige zur ersten
Luftschiffer-Rekrutenschule im Berner Beundenfeld ein. Als sich 1914
die Fliegertruppe am gleichen Standort aufzubauen begann, stellte die
Ballonkompanie die Wacht- und Bedienungsmannschaft. Mit ihr kam aber
u.a. auch der ehemalige Kommandant der Ballontruppe, Major Emil
Messner, und wurde der erste Beobachtungsoffizier der Fliegertruppe. -
Vergleiche Artikel in der Wochenzeitung und bei der Schweizerischen
Eidgenossenschaft (ganz herzlichen Dank für die freundliche und
großzügige Unterstützung der Recherchen dazu !).
- Den Standort der ehemaligen Ballonhalle per GoogleEarth anfliegen -
Bützow - Zeppelinsteine
zur Erinnerung an die geographische Herkunft der Familie des Grafen Ferdinand von Zeppelin aus Mecklenburg, in Zepelin (mit einem P).
Der
Weg zu den Zeppelinsteinen ist trotz vorhandener örtlicher
Ausschilderung nicht unbedingt klar ersichtlich. Auch der Weg
"Ausbaukarnal" (merkwürdige Schreibweise) steht zwar in den Karten
aber nicht vor Ort ... wenn man wie der Webmaster von der A 20 via
Bützow über die "Schwaaner Straße" in die "Zepeliner
Straße" einbiegt, sollte man das kleine Hinweisschild gleich
rechts nach der Brücke über den Güstrow- bzw.
"Ausbaukarnal" ignorieren. Dieser Weg ist nur für
Fußgänger oder Fahrräder passierbar und war zudem zum
Zeitpunkt des Besuches im Oktober 2007 gesperrt. Stattdessen fährt
man runde 400 Meter weiter auf der Hauptraße Richtung
Güstrow und biegt dann rechts in einen unscheinbaren,
vermeintlichen Privatweg ein. Vorher kommt man an einer Scheune und
einem schräg laufenden Weg vorbei, passiert zwei
Einfamilienhäuser und nimmt dann die nächste Einfahrt deren
Hausnummern (soweit ich mich erinnere) 44/45 lauteten. In den Weg
eingefahren erblickt man in gut 100 Meter Entfernung einen im Buschwerk
verschwindenen, schmalen Feldweg. Das ist der auf der Karte
verzeichnete Weg "Ausbaukarnal", der tatsächlich (langsam, im
Schrittempo) mit einem Pkw befahrbar ist ... in der Hoffnung auf einen
nicht stattfindenden Gegenverkehr ...
... nach ca. 1,5 Kilometer Entfernung mündet der Weg in den Wald.
Es öffnet sich ein kleine Kreuzung. Zur rechten Hand sieht man in
relativer Nähe die auch per GoogleEarth sichtbare Brücke
über den Güstrow-Kanal (oder "Karnal" ?? - vergleiche hier).
Geradeaus führt der Weg schnurrstracks in die Weiten des Waldes
... und links windet sich ein unscheinbarer Weg, der theoretisch mit
einem normalem Pkw befahrbar ist ... der Autor hat aber
sicherheitshalber sein Fahrzeug auf festem Grund direkt am Karnal
neben der Brücke abgestellt und ist lieber zu Fuß in den
Wald gewandert. Bei der Rückkehr vom Auto am Karnal zur "Kreuzung"
wurde auch das durch Baumzweige versteckte Hinweisschild zu den
Zeppelinsteinen entdeckt ...
... man folgt dem gewundenen "Pfad" etwa einen halben Kilometer und
sieht dann auf einer vormaligen Lichtung (die Bäume sind dort seit
100 Jahren "etwas" gewachsen) den großen Denkmalstein und seine
"Brüder" im Halbkreis hinter ihm. Der Platz und das Denkmal waren
im Oktober 2007 in einem leidlichen Zustand, die Wappenplatte auf der
Rückseite des Denkmalsteines fehlte ... man sah eine grob mit
Mörtel verputzte Stelle ... da hat wohl einer das hier ehemals
eingelassene Wappen geklaut und die Gemeinde hat das Loch provisorisch
verputzt.
- Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - Postkarte vom Zeppelinstein mit den Nebensteinen in Bützow - Gruppenporträt am Stein (alte Postkarte) - Bild Zeppelinstein und Hinweistafel am 2.10.2007 - GoogleMaps Bützow - GoogleMaps Bild - per GoogleEarth anfliegen -
Zeppelinstein auf Hiddensee (Rügen)
Im Netz finden sich bei verschiedenen Auktionsplattformen immer wieder
mal Ansichtskarten, die einen Zeppelinstein auf Hiddensee zeigen
(vielfach wird in gleichem Atemzug ein Bismarckstein erwähnt,
siehe u.a. hier). Dem Vernehmen nach wissen die Fremdenführer (noch) wo einst ein Zeppelin (im Jahre 1909) den Strand querte: "Unsere Reisenden wissen nun, wo genau Asta Nielsen wohnte, wie der erste Zeppelin über ihr Haus rauschte und Ringelnatz ihren Garten zertrat." (Berliner Morgenpost vom 19. Oktober 2003). - Link 1
- Asta Nielsen drehte im Jahre 1913 einen Spielfilm, in dem es um
Spionage und um "S1" ein neues Luftschiff ging. Sie
spielt dieTochter eines Generals, der die Pläne für
einen neuen Luftschiffmotor gekauft hat. Der Liebhaber der Tochter ist
(aber) ein Spion. Sie ist hin- und hergerissen zwischen Vaterlandsliebe
und Treue zum Geliebten, als dieser als Spion entlarvt wird. Nach
vielen seelischen Qualen siegt (natürlich) die Liebe zum Vaterland
...
Der Film verwendete die Luftschiffe (Zeppelin) LZ 10 "Schwaben" und (Parseval) "Charlotte" als Drehorte. -
"Wie Sie auf den Ansichtkarten
sehen können lag der
„Zeppelinstein“ einst direkt am Fuss des Steilufers auf
Hiddensee.
Rein geologisch handelte es sich dabei um einen großen Findling,
der im Laufe
vieler Jahrhunderte durch Steiküstenabbrüche aus dem Erdreich
der Steilküste zum
Vorschein trat. Er lag an einer Stelle – am Fuss der
Steilküste nördlich
von Kloster, kurz hinter der heute begehbaren Huckemauer – welche
seinerzeit
noch stark von der anbrandenden Ostsee in Mitleidenschaft gezogen
wurde. Die
Küste ist in dem Bereich damals noch jedes Jahr um mehrere
Zentimeter bis Meter
dem Meer gewichen. Die damalige Küstenlinie liegt heute also
längst im Meer, so
auch alles Gestein inklusive Zeppelinstein und Bismarkstein. Seit dem
der
Küstenabschnitt durch die 1937 bis 1939 gebaute Huckemauer
geschützt wird,
finden in denm Bereich keine Uferabbrüche statt. Vom Ufer aus sind
im Wasser mehrere
große Steine zu sehen, bei Normalwasser und Niedrigwasser ragen
diesen aus dem Wasser
heraus. Ob einer davon der Zeppelinstein ist kann wohl keiner genau
sagen." (herzlichen Dank dafür an Frau Sibylle Colmsee von
der Insel Information Hiddensee !)
- ungefähren Standort (Huckemauer / Wellenbrecher) per GoogleEarth anfliegen -
Reichsschwimmhalle + Zeppelinstein in Manzell
Vor dem MTU-Werk 2 in Manzell gibt es einen
schönen Stein mit Tafel, der an die erste Luftschiff-Werft des
Grafen Zeppelin erinnert. Auf einer weiteren Tafel wird kurz die
Geschichte des Werkes und des Grafen erzählt. - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Bild des Gedenksteines
(ganz herzlichen Dank an Christian Benzinger, der mir nicht nur den
Tipp gab, sondern auch umfassend mit Bildmaterial und geographischen
Positionen versorgte !) - Gedenkstein per GoogleEarth anfliegen - Reichsschwimmhalle (die R. hieß so, weil sie vom Deutschen Reich respektive vom Militär finanziert wurde) - Link 1 ("Die Männer von Manzell" - PDF) - Link 2 - Ponton-Relikte der Reichsschwimmhalle vor Friedrichshafen per GoogleEarth anfliegen -
Zeppelinstein auf der Anhöhe "Strehtrumpf"
in der Nähe von Grassau (83224 Au). Der Stein wurde im Jahre 1933 zu Ehren des Grafen Zeppelin aufgestellt (siehe Link 1 Seite ganz unten). In relativer Nähe dieses Denkmals findet sich die Ortschaft Grassau, in der der Leichnam des Luftschiffkapitäns Ernst August Lehmann
seine letzte Ruhestätte fand. Lehmann, der zu den Toten des 6. Mai
1937 (LZ 129 "Hindenburg" zählt, wurde ursprünglich auf
Geheiß der damaligen Reichsregierung in Frankfurt / Zeppelinheim
begraben. Seine Witwe verlegte verlegte 1939 ihren Wohnsitz nach
Grassau wo sie bis zu ihrem Ableben 1955 wohnte. - Link 1 - Link 2 - GoogleEarth (Bild 1- 2 - 3-) - per GoogleEarth anfliegen -
Konstanz - Denkmal am Gondelhafen für den Grafen Zeppelin
Zeppelinsäule mit Ikarus-Figur - Konstanz ist der Geburtsort des Grafen - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - per GoogleEarth anfliegen -
Schirlenhof - berühmter Ort der Fernpatrouille des Grafen Zeppelin 1870
An
diesem geschichtlichen Ort ereignete sich die soldatische Tat des
Grafen Zeppelin am 25. Juli 1870, die ihn erstmalig deutschlandweit
bekannt machte. - Link 1- Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - Link 6 - Link 7 - Link 8 - per GoogleEarth anfliegen -
Wietze - sogenannte Zeppelin-Häuser (Siedlung)
In Wietze im Landkreis Celle, da wo das deutsche Erdöl herkam und heute das bekannte Erdölmuseum
ist, gibt es in der Wilhelmstraße (Neuwietze) eine
Wohnsiedlung, gebaut in der Mitte der 1920-er Jahre, deren
Hausdächer eine etwas ungewöhnliche Form haben. Sie erinnern
an die Art wie man in der Frühzeit der Luftschiffahrt die Hallen
für die Luftschiffe gebaut hat. Das Charakteristische war die die
hohe und breit bis rund ausladende Wölbung der Dachkonstruktion,
die im Falle der Wohnhäuser den Bewohnern auch im
Dachgeschoß viel Platz bot. Natürlich hatten die
Häuser selbst nie etwas mit Luftschiffen, Hallen oder Zeppelinen
zu tun. Gleichwohl werden sie im Volksmund so genannt. Der Fachmann
bezeichnet solch ein Dach als "Zollinger-Dach" - Einen Eindruck wie so eine alte Luftschiffhalle gebaut war, zeigt der Link 3. - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - per GoogleEarth anfliegen (wird noch präzisiert) -
Das Heeresluftschiff LZ 87 im Dezember 1915 in der Halle Darmstadt
Es werden noch (Gedenksteine etc.) bearbeitet:
Gent (Westfriedhof), Provinz
Ost-Flandern, Belgien - Monument für die Gefallenen des Heeresluftschiffes LZ 37
Nordholz - Gedenkstein für den "Führer der Luftschiffe" (F.d.L.) Fregattenkapitän Peter Strasser
Friedrichshafen - Denkmal für den Grafen Zeppelin
Friedrichhafen - Grabstätte Hugo Eckener
Oppenheim - Gedenkstein betreffs der Landung des LZ 4 am 4. August 1908
Baumgarten Gedenktafel Siegmar
Baumgarten Lehrpfad
Grüna
Baumgarten Gedenktafel in Grüna
Baumgarten-Straße
Baumgarten Gedenkstätte
Oberförsterei Grüna
Baumgarten Gedenktafel Markt Johanngeorgenstadt
Baumgarten Gedenkstele Stausee Oberrabenstein
Wölfert Gedenktafel Rietnordhausen
Wölfert Gedenktafel Schulhaus Schönfeld
Wer
keine Lust hat einzelne GoogleEarth-Dateien zu laden, kann auch (eine)
Sammeldatei(en) bekommen.
"Die Technik entwickelt sich immer vom Primitiven über das Komplizierte zum Einfachen."
Antoine de Saint-Exupéry (französischer Flieger und Schriftsteller 1900
-1944)
|
Vorschläge - Anregungen - Hinweise - Fehler ?
zurück zur FAQ 18
zurück zum Arbeitskreis MHLS