Arbeitskreis
für Marine- und Heeres- sowie Luftschiff- und Seeflieger-Geschichte

Geschichtliche Orte - Gedenksteine und anderes ... 
siehe hierzu auch gezielt die "Lesezeichen - Onlineprojekt Gefallenendenkmäler"


Wer keine Lust hat einzelne GoogleEarth-Dateien zu laden, kann auch (eine) Sammeldatei(en) bekommen.
"Die Technik entwickelt sich immer vom Primitiven über das Komplizierte zum Einfachen."
Antoine de Saint-Exupéry (französischer Flieger und Schriftsteller 1900 -1944)

         www.Luftschiff.de - Luftschiffe - Lufthäfen (Hallen) 
                                                          



LZ 2 - Notlandung - Zeppelinstein in der Gemarkung Fischreute
Notlandung am 17. Januar 1906 bei 
Fischreute (Kißlegg / Sommersried)Heutzutage findet jährlich ein Graf-Zeppelin-Gedächtnis-Lauf statt. Er führt vom Zeppelin-Denkmal in Fischreute bei Kißlegg über Wangen, Amtzell, Neukirch und Tettnang nach Friedrichshafen - das sind rund 60 Kilometer, die allerdings auch in Teilen bestritten werden können. - Link 1 - Bild Zeppelinstein - GoogleEarth Bild - per GoogleEarth anfliegen -

LZ 4 - Zeppelin-Gedenkstein am Kornsand
dem Ort der Notwasserung des LZ 4 am 4. August 1908.
 - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - per GoogleEarth anfliegen -

LZ 4 - Zeppelinstein Echterdingen
- Landung am 4. und Katastrophe am 5. August 1908 -  Bild 1 -  Link 1 - Link 2Link 3 - Link 4Link 5 - Link 6
Link 7 -

LZ 6 (vermeintlich Z III) -
Zeppelinstein Abtsdorf bei Bülzig
Zeppelinstein in Abtsdorf Nähe Bülzig / Wittenberg, der an die Landung des LZ 6 erinnert. Auf dem Stein steht Z III, der wirkliche "Name" war aber seine Baunummer LZ 6, kein eigener Name, auch wenn das Luftschiff immer wieder fälschlicherweise in der Literatur als "Z III" (das war tatsächlich der LZ 12) angesprochen wird. Erste Fahrt 25. August 1909. -  biographisches zum Luftschiff: Der LZ 6 wurde zu keiner Zeit als Heeresluftschiff übernommen, obwohl die Friedrichshafener Werft damit rechnete. Die verschiedenen Testfahrten durch die Heeresbehörden brachten nicht die gewünschten Ergebnisse. Diese u.a. mit militärischen Personal durchgeführten Fahrten erzeugten vor allem bei außenstehenden Personen, aber auch bei Leuten wie Hugo Eckener die "Hoffnung" bzw. feste Überzeugung eines Heeresluftschiffes in der Erprobung. In der Folge finden sich immer wieder auf Fotographien, Postkarten und in unzähligen Publikationen die Bezeichnung des Luftschiffes LZ 6 als "Z III". Der Name wurde indessen dem späteren Luftschiff LZ 12 verliehen. Erste Fernfahrt nach Berlin am 28.8.1909, auf der Rückfahrt Havarie (Propeller verloren, Reparatur, Weiterfahrt). - Nach insgesamt 73 Fahrten am 12. September 1910 in der Halle zu Baden-Oos verbrannt. - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4
per GoogleEarth anfliegen -

LZ 6 (vermeintlich Z III) - Zeppelinfeld - nach einer Luftschifflandung benanntes Feld in Nürnberg
Das später als Reichsparteitagsgelände (der NSDAP) bekanntgewordene Feld war eigentlich nur eine Wiese, auf der am 28. August 1909 Ferdinand Graf von Zeppelin mit dem Zeppelin LZ 6 (vielfach falsch als "Z III" bezeichnet) landete und das seither Zeppelinfeld heißt. - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - geographische Position 49° 25′ 48.44″ N, 11° 7′ 25.09″ E via GoogleMaps -

LZ 7 "Deutschland" (I)
- Zeppelinstein am Limberg bei Bad Iburg
1911 errichtete der Teutoburger-Wald-Gebirgsverein an der Unglücksstelle einen Gedenkstein. Die Bronzetafel trägt die Inschrift "Hier
strandete schneebedeckt im Sturm am 28. 6. 1910 das erste Verkehrs-Luftschiff Z 7 'Deutschland' - Trotzdem vorwärts - ". Die Stelle ist bis heute Ziel von Wanderern in diesem Teil des Teutoburger Waldes. Die Relieftafel schuf der Osnabrücker Holzschnitzer, Modelleur und Bildhauer Heinrich Wulfertage (1854-1924). - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - per GoogleMaps anfliegen - per GoogleEarth anfliegen -

LZ 17 "Sachsen" - Zeppelinstein in Wermsdorf
Das DELAG-Luftschiff landete am 12.Juli 1914 von Leipzig kommend auf Wermsdorfer Boden. Danach startete das Luftschiff zurück nach Leipzig. Heute erinnern an den denkwürdigen Tag noch die Straßennamen "Zeppelinwiesen" und "Zeppelinstraße".  Seit 2005 erinnert ein Gedenkstein an die historische Landung des Zeppelins. - Link 1- GoogleMaps - per GoogleEarth anfliegen (wird noch geklärt) -

LZ 120 "Bodensee" - Notlandung
Am  2. November 1919 treibt der Zeppelin bei widrigen Wetterverhältnissen nach einer mißlungenen Landung Richtung Magdeburg ab. Es gelingt eine Notlandung auf einer Kiefernschonung bei Cröchern. Nach der Reparatur der Motoren steigt das Luftschiff zwei Tage später wieder auf. Die ganze Geschichte beschreibt Luftschiffkapitän Albert Sammt ausführlich in seinem Buch "Mein Leben für den Zeppelin" auf den Seiten 45 - 53.  -  Link 1 - Notlandort
per GoogleEarth anfliegen -

Z I (LZ 3) - Zeppelinstein Dingolfing
-
G
edenkstein zur Erinnerung an eine Landung des dritten von Graf Zeppelin gebauten Luftschiffes am 1. 4. 1909.  - Link 1 siehe bei Stichwort "Wastlmühle" - GoogleMaps Wastlmühle nordwestlich von Loiching, westlich Dingolfing - per GoogleEarth anfliegen -



Fernfahrt des LZ 5 vom 29. Mai bis zum 1. Juni 1909

Z II (LZ 5) - Gedenkstein an die erste Landung eines Zeppelins in Frankfurt
Frankfurt am Main - Gedenkstein an die erste planmäßige Landung eines Zeppelins in Frankfurt (anläßlich der Internationalen Luftfahrt-Ausstellung am 31. Juli 1909). Das späteres Heeresluftschiff unternimmt ab dem 29. Mai 1909 eine Fernfahrt. Der noch als LZ 5 (= Baunummer) bezeichnete Zeppelin fährt über Ulm - Nördlingen - Nürnberg - Plauen  weiter Richtung Leipzig und landet in Frankfurt. Die begeisterten Bürger errichteten ob des Ereignisses einen Gedenkstein in der Gemarkung in der Nähe des damaligen Luftschiffplatzes in Frankfurt-Rebstock. Seit 1920 befindet sich dort die sogenannte Kuhwald-Siedlung.  Der genaue Standort des Steines ist praktisch Ende Buzzistrasse / Ecke Am Dammgraben. - Link 1 - Link 2 - Link 3 - per GoogleEarth anfliegen läßt sich der Gedenkstein noch nicht ... es fehlt die genaue Position ... :-((  

Z II (LZ 5) - Zeppelin-Eiche in Reinersreuth (Sparneck)
Aus Anlaß der Überfahrt des Z II über ihr Dorf am 31. Mai 1909 stiftet die Bevölkerung von
Reinersreuth einen Gedenkstein und eine Eiche. Sie heißt im Volksmund "Zeppelin-Eiche". Im Jahre 2009 wird das 100-jährigen Jubiläum dieses Tages gefeiert. - Zeppelin-Eiche (Foto) - Zeppelinstein (Foto) ganz herzlichen Dank für die freundliche Unterstützung an Dr. Reinhardt Schmalz aus Reinersreuth !  - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - Ort per GoogleMaps - per GoogleEarth anfliegen -

Z II (LZ 5) - Unfall bei Christophsbad (Göppingen)
Am 31. Mai / 1. Juni 1909 infolge Übermüdung des Höhensteuerers (Dr. Dürr) bei Göppingen (Nähe Christophsbad / Jebenhausen oberhalb des Waldeckhofs) leichte Havarie bei Kollision mit Birnbaum. Der Bug des Zeppelins wird beschädigt. Nach einer provisorischen Reparatur der des Luftschiffes fährt das Luftschiff weiter nach Friedrichshafen. -  Link 1 - per GoogleEarth anfliegen -



Z II (LZ 5) - Zeppelin-Gedenkstein
an die  Sturmfahrt am Erpeler Ley am 2. August 1909 (dieser Artikel enthält diverse "Unebenheiten" (wer es genau wissen möchte, möge sich an den Webmaster wenden ... von wegen Copyright und so  )  -  Link 2
Link 3 - per GoogleEarth anfliegen -

Z II (LZ 5) - Gedenkspruch am Haus (Köln Neustadt)
Übernachtung des Grafen Zeppelin am 5. August 1909 im Hause Herwarthstraße 31 in Köln-Neustadt - Link 1 - per GoogleEarth anfliegen -





Z II (Zeppelin - LZ 5) -  P II (
Parseval - P.L. 3) -  M I (Militär-Groß-Basenach - M Ib)
Bad Homburg vor der Höhe - Zeppelinstein
zum Gedenken an die Militäparade der drei Luftschiffe vor dem Deutschen Kaiser Wilhelm II. im April 1910 (Gedenkstein von 1911) - die inzwischen traditionelle Luftschiffparade findet heutzutage alle zwei Jahre statt (die 5. Parade fand 2007 statt - siehe Filmlinks im Text unten) -
        - Stadt Homburg
Kurverein Bad Homburg  -  SPD Homburg zum Thema Zeppelinstein - "Frankfurter Rundschau" 2007 - Kulturdenkmal Hessen online -
           Homepage Kronenhof (bei dem die Luftschiffparade heutzutage stattfindet ... siehe auch Wegbeschreibung -
        -
Filmlinks zur 5. Luftschiffparade 2007 - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 -
        - GoogleMaps Zeppelinstein an der Zufahrt zum Kronenhof  gegenüber Zufahrt Ecke Siemensstraße , die Straße "Am Zeppelinstein"  per GoogleEarth anfliegen ,
           Foto vom neuen Standort in der Zeppelinstraße, an der Zufahrt zum Kronenhof  (gegenüber dieser Zufahrt ist die Siemensstraße mit dem Landratsamt
, leicht an
           den runden Türmen erkennbar)
per GoogleEarth anfliegen  - Google-Earth-Bild Ecke Zeppelinstraße/Siemensstraße -


Z II (LZ 5) - Weilburg - Gedenkstein
Nach dem großen Luftschiffmanöver startete das Heeresluftschiff am 24. April 1910 zur Rückfahrt nach Köln. Am frühen Nachmittag mußte jedoch der Luftkreuzer bei Limburg (Blumenrod - Alter Hof) niedergehen um Gas nachzufüllen. Über Nacht blieb das Luftschiff hier provisorisch verankert. Am Morgen des 25. April  wurden die Wetterverhältnisse schlechter und der Wind nahm erneut zu. Gegen 13 Uhr mittags erfaßte eine heftige Böe den Körper des Luftschiffs, entriß ihn der Verankerung und den zur Sicherung eingesetzten Soldaten und trieb ihn runde 20 Kilometer Luftlinie in Richtung Weilburg an der Lahn. Dort strandete des unbemannte Luftschiff an Webers Berg.
Link 1Link 2 - Link 3 - Bild der Gedenktafel in Weilburg (herzlichen Dank an Herrn Rudolf Müller !) - Notlandeort Limburg Blumenrod (GoogleMaps Bild - per GoogleEarth anfliegen - Gedenktafel an die Notlandung in Limburg in der Nähe des Landeortes - per GoogleEarth anfliegen ) - Strandungsort Weilburg  per GoogleEarth anfliegen -

Z V (LZ 20) - Notlandeort
Notlandeort ca. 3 km westlich Lipowiec Kościelny (heute Polen, 12 km westlich Mlawa). - Am 28. August 1914 greift das Heeresluftschiff Z V (Baunummer LZ 20) den Eisenbahnknotenpunkt Mlawa an, nach schwerem Flakbeschuß Notlandung. Schiff und Besatzung fallen in die Hand der Russen. Die Besatzung gerät in Kriegsgefangenschaft, das zwar durchlöcherte aber ansonsten fahrfähige Luftschiff wird von den unverständigen Russen in Brand gesetzt, vernichtet. - den Strandungsort Lipowiec Kościelny  per GoogleEarth anfliegen -




L 1 - Grabstellen für Kapitänleutnant Hanne  sowie Kurt Puzicha, dem langjährigen Vorsitzenden der Marine Luftschiffer Kameradschaft Hamburg
über das Grabmal Hanne heißt es in dem Katalog des Friedhofs Ohlsdorf:: "Herr Kapitänleutnant Günther Hanne führte das Luftschiff L1 (erstes Marineluftschiff), das anlässlich der Herbstmanöver am 09. September 1913 vor Helgoland in eine Windhose geriet und in der Nordsee zerbarst. Es gab nur wenige Überlebende." Auf der Düne vor Helgoland ist seinerzeit für die untergegangene Besatzung der L1 sowie für die Toten der Torpedoboote "S 178" und "G 171" sowie des Hebebootes "Unterelbe" ein Ehrenmal errichtet worden, das jedoch durch die Kriegsereignisse in Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Das Denkmal wurde 1968 durch den Deutschen Marinebund wieder hergestellt." Den "Friedhof der Namenlosen" auf der Düne vor Helgoland per GoogleEarth anfliegen -
           
- Orientierungsbilder   GoogleMaps
- ein Hinweis zu GoogleEarth, denn die Frage wird bestimmt kommen, in diesem speziellen Falle hilft uns GoogleEarth überhaupt nicht weiter, da von oben fast nur Bäume zu sehen sind, auch GoogleMaps hilft nur eingeschränkt ... sorry, daher nur der Screenshot zur allgemeinen Orientierung.
            - Friedhofsplan mit Grabstellen - Einzelplan Hanne - Einzelplan Puzicha - Webseite "Technische Motive an Grabmalen auf Hamburger Friedhöfen" (siehe unter Kapitel "II. Flugzeuge") vom Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof e.V.  ... vielen herzlichen Dank an Frau und Herrn Schulze vom Förderkreis für die wohlwollende Unterstützung und für die zwei Bilder  - 1 - 2 - Link 1 - Link 2 -

Wie versprochen haben wir vom
Arbeitskreis  für Marine- und Heeres- sowie Luftschiff- und Seeflieger-Geschichte den Friedhof am 8. September 2007 besucht und rund dreißig Fotos geschossen, sechs davon können hier geladen werden - Bild Hanne-Grabplatte (nicht so toll wie dies - dafür -vermutlich- aktueller) - Familiengrab Hanne komplett - Harry C. Redner (links; Luftschiffharry, der Webmaster) und Otto Heinz Henningsen (rechts; kurz OHH) vor der Grabstelle Hanne -  der Grabstein Kurt Puzicha (ganz - Teilausschnitt) - und die vorgenannten Herren hinter dem Grabstein Puzicha. Da wir zugegebenerweise einige Probleme hatten die Grabstellen zu finden, müßte jemand mal die Grabstellen mit einem (mobilen) GPS-Handy bzw. -Gerät aufzusuchen und die Orte einmessen ... und uns die Daten übermitteln ...  ... man gönnt sich ja sonst nichts ... "GPS-ler aller Länder vereinigt Euch !" 

L 1 - Memorabilien in Nordholz, Kiel und Helgoland -
Bei einem Flottenmanöver am 9. September 1913 gerät das Marineluftschiff L 1 ca. 16 Seemeilen "Ost Südost" (= 112,5 Grad rechtweisend) von Helgoland in eine Kaltfront. Stürmische Abwinde und eine relativ unerfahrene Luftschiff-Führung führen zum Verlust des Luftschiffs. Zwei Soldaten können von dem Fischdampfer "Orion" gerettet werden, der sich in unmittelbarer Nähe befindet. Kurz darauf nimmt das Linienschiff SMS "Hannover" vier Luftschiffer auf. Es gibt keine weiteren Überlebenden. Unter den Toten befindet sich auch der Kommandant Kapitänleutnant Hanne und der Kommandeur der Marine-Luftschiff-Abteilung Korvettenkapitän Metzing. - Absturzort des L 1 per GoogleEarth anfliegen -
Kiel - Gedenktafel für die bei Helgoland verunglückten Marineluftschiffer - Die Gedenktafel befindet sich in der Pauluskirche - größeres Bild der Gedenktafel - Link 1 - Link 2 - GoogleMaps/GoogleEarth Bild (1- 2 - 3) - per GoogleEarth Niemannsweg 16, 24105 Kiel - anfliegen -
Nordholz - Gedenkstein für den L 1 und alle Marineluftschiffe (der L-1-Stein stand ursprünglich in Hamburg-Fuhlsbüttel) siehe Bild rechts !
Helgoland - Gedenkstein für den L 1 und andere Marinesoldaten (für die Toten der Torpedoboote "S 178" und "G 171" sowie des
                       Hebebootes "Unterelbe" - weiteres 
unter Friedhof Hamburg-Ohlsdorf (oben)
Grabstätte Kapitänleutnant Hanne siehe unter Friedhof Hamburg-Ohlsdorf (oben)





L 2 - Ehrenmal für die am 17. Oktober 1913 verunglückten Marineluftschiffer
Denkmal für die Toten des Luftschiffes "L 2" und Grabmal des Kommandanten auf dem Garnisons-Friedhof in Berlin-Neukölln, Columbiadamm -  Link 1 - Link 2 Link 3 - Link 4 - GoogleMaps Garnisonsfriedhof  Columbiadamm - Absturzort des L 2 per GoogleEarth anfliegen -

L 3 - Strandortsort in Dänemark
Am 17. Februar 1915 mußte das Marineluftschiff L 3 nach Motorschaden auf der Insel Fanö notlanden. Da sie die Schäden nicht innerhalb von 24 Stunden beheben konnten (wie es das internationale Kriegsrecht vorsah), vernichtete die Besatzung das Luftschiff und begab sich in die Internierung. - Absturzort des L 4 per GoogleEarth anfliegen -

L 4 - Strandortsort in Dänemark
Am 17. Februar 1915 wurde das Marineluftschiff L 4 nach Motorschaden spät nachmittags vom Sturm in die Dünen bei Blavandshuk gepreßt. Es gelang dem größten Teil der Besatzung, mit dem Führer Kapitänleutnant Graf von Hallermund als erstem, das Schiff zu verlassen. Das Schiff wurde dadurch leichter ... und mit fünf Mann an Bord, denen es nicht gelungen war das Schiff zu verlassen, riß der Sturm das Schiff los und verschwand über der Nordsee. Die restliche Besatzung wurde interniert. - Absturzort des L 4 per GoogleEarth anfliegen -

L 10 - Unglücksort
näheres siehe bei Grabanlage Ritzebüttel ...
- Unglücksort per GoogleEarth anfliegen -



Treffen der "Marine Luftschiffer Kameradschaft Hamburg"
1985 in Nordholz
  zum Gedenken an den Verlust des Marineluftschiffes L 10 am 3. September 1915
vlnr.: Otto Heinz Henningsen (OHH), Klaus Hecht, Kurt Puzicha 
 ,
Harry C. Redner (der Webmaster, etwas im Hintergrund, mit Blazer und hellgrauer Hose), Douglas H. Robinson 
 


L 12 - Havarie im Ärmelkanal  - Verlust in Ostende
Notlandung im Ärmelkanal nach einem Angriff auf London, Harwich und den Humber am 10. August 1915. Wird eingeschleppt nach Ostende und dann am "Cockerill-Kai" (Cockerillkaaj) festgemacht. Bei den Reparaturarbeiten gerät das Luftschiff in Brand ... infolgedessen wurden die Reste nur noch abgewrackt. - 
Link 1Link 2 - per GoogleEarth anfliegen -

L 16 - Strandungsort
Am 19. Oktober 1916 während einer Schulfahrt bei Ramhusen in der Nähe von Brunsbüttel gestrandet. Keine Toten, Zeppelin irreparabel geschädigt, abgewrackt. - per GoogleEarth anfliegen -

L 21 - Absturzort
Am 28. November 1916 nach einem Angriff auf die englische Ostküste durch feindliche Flugverbände angegriffen und ca. 10 Seemeilen von Lowestoft brennend in die Nordsee gestürzt. Es gab keine Überlebenden. - Link 1 - Absturzort  per GoogleEarth anfliegen -

L 31 - Absturzort
Mit dem Marineluftschiff L 31und seiner Besatzung fällt einer der berühmtesten Luftschiff-Kommandanten des 1. Weltkrieges, Kapitänleutnant Mathy. Der Absturzort Potters Bar gerät zum mythischen Ort. Das Bild der von dem Wrack des Zeppelins arg mitgenommene Eiche geht durch die Gazetten. Die Zeppelin-Eiche ("Zeppelin-Oak") erinnert die Menschen
noch Jahrzehnte später an den Tag von Potters Bar.
- Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - Link 6 - Link 7 - Link 8 - Link 9 -
Link 10 -  Link 11 - Link 12 - Link 13 - Link 14 - Link 15 - Link 16 - den Absturzort per GoogleEarth anfliegen -

L 32 - Absturzort 
Das Luftschiff wurde bei einem Angriff  am 24. September 1916 nahe Great Burstead
abgeschossen, genauer bei Billericay  -  Link 1 - Link 2Link3Link 4 - GoogleMaps Bild - GoogleMaps Karte - per GoogleEarth anfliegen - Grabstein in Cannock Chase (siehe auch unter England) -

L 33 - Absturzort
Am 24.09.1916 nach einem Angriff auf England bei Little Wigborough nahe der New Hall Cottages notgelandet. Das zu diesem Zeitpunkt weitesgehend intakte Luftschiff wurde nach der unfreiwilligen Landung von der Besatzung in Brand geschossen, es blieben nur die Aluminiumteile. Die Reste des Marineluftschiffes reichten den britischen Technikern um daraus später den Nachbau "R 34" zu konstruieren. - Das Wrack lag quer über die Straße, ein Teil in "Glebe Field", der andere Teil in "Knapps Field". -  Link 1Link 2 - Link 3 - Link 4Link 5
Link 6 - Link 7 -   Link 8 Link 9Link 10 Link 11 - per GoogleEarth anfliegen -

L 34 - Absturzort
Das Luftschiff wurde am 27. November 1916 von Lieutenant Ian Vernon Pyott ( Royal Aircraft Factory BE 2C, No. 2738) abgeschossen und landete in der Mündung des River Tee. Keine Überlebenden, Leichname wurden auch später nicht gefunden. Vermutlich landeten alle Gefallenen innerhalb des Mündungsdeltas des River Tee an und entgingen so irgendwelchen Suchaktionen. Der Kommandant Kapitänleutnant Max Diedrich hatte am Tag des Abschusses Geburtstag. - Link 1 -
Absturzort  per GoogleEarth anfliegen -

L 36 - Notlandung
Nach einem Aufklärungseinsatz am 6. / 7. Februar 1917 verfranzt sich L 36 bei der Zielfahrt auf Nordholz im Nebel, überfährt die Gegend und gerät ca. 240 Kilometer südsüdöstlich weiter bei einem "Tauchverversuch" durch die immer noch dichte Nebeldecke auf die vereiste Weser, die Führergondel schlägt hart auf dem Eis auf. Das Luftschiff steigt erneut auf, verliert aber die Führergondel. Die Besatzung steuert das Luftschiff provisorisch von innen. Das Schiff fährt nun in östlicher Richtung weiter, die Kommandant hat nicht die geringste Ahnung wo er sich befindet. Schon kurz darauf wird das Schiff hecklastig, streift das Waldstück "Schmucks Fuhren" (bei Bosse), zerreißt die dortigen Hochspannungsleitungen ... trotz Abwerfen allen Ballastes kracht L 36 auf die vereiste Aller ... Starker Wind zerstört das Wrack innerhalb einer Stunde völlig. (eine ausführliche Schilderung findet sich u.a. bei Douglas H. Robinson auf den Seiten 236 /237). - Der erste Notlandeort auf der Weser kann nur anhand der Koppelnavigation grob ermittelt werden. Er muß sich mehr oder weniger westlich des Notlandeortes bei Rethem in der Aller befinden (siehe Grafik zur Veranschaulichung). Nach Auskunft der Samtgemeinde Rethem strandete das Luftschiff in der Nähe von Rethem bei der kleinen Ortschaft Bosse (Frankenfeld) auf der Aller. Es liegen einige zeitgenössische Berichte und zwölf Fotos vor (dafür ganz herzlichen Dank an Frau Wrampelmeyer von der Samtgemeinde Rethem sowie an den Archivar der Stadt Rethem Herrn August Jahns für die unbürokratische Hilfe). - nachschauen bei GoogleMaps - per GoogleEarth anfliegen -

L 38 - Strandungsort
Bei einem Einsatz im Rahmen der Operation "Eisernes Kreuz", die Angriffe auf Helsingfors (Helsinki), Reval und St. Petersburg zum Ziel hatte, strandet der L 38  bei Seemuppen. Der Marinezeppelin L 38 unter Kapitänleutnant Martin Dietrich hatte bei diesem Einsatz versucht St. Petersburg zu erreichen. Zwei schwere Schneestürme vereiteln das Unternehmen und zwingen das Schiff am 29. Dezember 1916 bei Seemuppen (Kurland) zur Notlandung auf (sic !!) einem Wald - es muß aufgegeben werden und wird abgewrackt. - per GoogleEarth anfliegen -

L 39 - Absturzort
Am 17. März 1917 nach einem Angriff auf England über der Innenstadt von Compiegne (Ecke "Rue Notre Dame de Bon Secours
" / "Boulevard Gambette") brennend abgeschossen, 17 Tote, keine Überlebenden. Link 1 siehe unter (Baunummer) LZ 86 -  Link 2Link 3 - Link 4 - Link 5 - Link 6 - GoogleMaps Link - per GoogleEarth anfliegen ... leider nur sehr schlechte Auflösung ...  -

L 40 - Notlandung
Notlandung am 16. Juni 1917 nach Überquerung des Dorfes Neuenwalde südlich des Rütherforstes. Die Landung war hart, das Luftschiff zerbrach und wurde später abgewrackt. - Notlandeort per GoogleEarth anfliegen -

L 43 - Absturzort
Das Marineluftschiff L 43 wurde am 17. Juni 1917 von einem britischen Curtiss-Flugboot vom Typ "H 12" (No. 8677) bei der Position 53° 20 N 4° 40 E in der Nähe von Vlieland (Niederlande) abgeschossen. Es gab keine Überlebenden. - den Ort per GoogleEarth anfliegen -

L 48 - Absturzort
Am 17. Juni 1917 durch ein Flugzeug brennend abgeschossen, das Wrack ging in der Nähe der Holly Tree Farm bei Theberton (England) nieder. - Link 1 - Link 2 - Link 3Link 4Link 5 -
Link 6 - per GoogleEarth anfliegen -

L 49 - Strandungsort
gestrandet am Tage nach dem "Silent Raid" vom 19./20. Oktober 1917 bei Bourbonne les Baines (Frankreich). - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 -
Im Link No 4 wird ein Fußwanderweg beschrieben,  der vom Schwimmbad an der "Route de Lorraine" in Bourbonne bis zu einer Gedenksäule führt, die an die Strandung des Marineluftschiffes erinnert und den Ort markiert, an dem der Zeppelin abgebaut wurde. - Ort per GoogleEarth anfliegen -

L 50 - Strandungsort
Nach dem Silent Raid (19. / 20. Oktober 1917) wird der L 50 nach Frankreich abgetrieben und von französischen Fliegern der Staffel N151 zu Landung gezwungen. Bei Dammartin-sur-Meuse strandet das Luftschiff (- Ort per GoogleEarth anfliegen - ) ... ein Teil der Mannschaft kann aus dem Schiff steigen, sie kommen in franzoesischen Gefangenschaft. Da die Führergondel abreißt, werden vier Kameraden mit dem erneut aufsteigenden , führerlosen Schiff in Richtung Schweizer Alpen abgetrieben, das Luftschiff treibt weiter ins Mittelmeer, es fanden sich keine weiteren Spuren ...
 
L 55 - Notlandung - "Silent Raid"
gestrandet am Tage nach dem "Silent Raid" vom 19./20. Oktober 1917 bei Tiefenort in Thüringen -  Link 1Link 2Link 3großes Bild von Link 3 - per GoogleEarth anfliegen -

L 59 - Verlust in der Otranto-Straße
7.4.1918 Angriffsversuch Malta. Die letzte Fahrt des L 59 wurde von verschiedenen Stellen beobachtet und notiert, z.B. das deutsche Unterseeboot "U 53" und die österreichische Funkaufklärungstellen melden das Luftschiff.  Letzter bekannter Standort lag im nördlichen Teil der Otranto-Straße. Nach heutigen Erkenntnisse kam es gegen 20.30 Uhr Ortszeit vermutlich zu einem Unfall mit undichten Benzinleitungen. In der Folge entstand möglicherweise ein Brand. Das Luftschiff brannte innerhalb etwa einer viertel Stunde ab. Es wurde nur wenige Trümmerteile gefunden. Keine Überlebenden.
        Am 11. April 1918 meldet die österreichische Funkaufklärungsstelle in Cattaro abgefangene italienische Funksprüche, in denen davon berichtet wird, daß zur fraglichen Zeit von Brindisi aus starker Feuerschein beobachtet wurde. Das KuK Kreuzflottillenkommando meldet, daß L 59 am  7.April
15 bis 20 Seemeilen westlich Durazzo (Durres / Albanien) gegen 21.00 Uhr durch Explosion zugrunde gegangen ist. Ein Tender hätte einen Ölfleck und Holz gesichtet. Das deutsche U-Boot "U 53" berichtet nach seinem Einlaufen, daß es am 7. April gegen 20.00 Uhr in der Otranto-Straße ein Luftschiff in etwa 200 Meter Fahrhöhe gesichtet hatte. Kurz danach sei das Luftschiff brennend abgestürzt. - Verlustort in der Otranto-Straße per GoogleEarth anfliegen - Gedenkstein (Bild dazu) auf dem Lufthafen Jamboli, Standort per GoogleEarth anfliegen -

L 62 - Unglücksort
näheres siehe bei Grabanlage Ritzebüttel ... - Unglücksort per GoogleEarth anfliegen -

LZ 37 - Absturzort
Das Heeresluftschiff LZ 37 wurde am 7. Juni 1915 nach Angriff auf Calais bei Gent mit sechs Flugzeugbomben beworfen, brennend abgestürzt. Fünf Bomben fallen neben das Ziel, aber die sechste der 20 britische Pfund schweren Fliegerbombe durchschlägt die Luftschiffhülle, trifft auf das Traggerüst aus Duralumin und explodiert. Es ist das erste Mal, das ein Luftschiff von einem Flugzeug vernichtet wird. Der Pilot Warneford. bekommt dafür die höchste Auszeichnung seiner britischen Majestät, König Georg V., das Victoria-Kreuz.
        Einziger Überlebender Steuermann Mühler. Erster Totalverlust durch Flugzeugangriff im Ersten Weltkrieg. Die Erinnerungstafel für John Alexander Warneford hängt an dem Platz in der Stadt, an der Mauer in der Visitatiestraat Nr. 7 des Klosters von Gent Simt-Amandsberg, an welchem die Leichname einiger gefallener Luftschiffer in den Bäumen gefunden wurden und in der Nähe des Ortes an dem das Wrack des LZ 37 niederging. -  Link 1 - Link 2Link 3 - Link 4 - Link 5
Link 6Link 7 - Link 8 - Link 9 - Link 10 - Link 11 - Link 12 - Link 13 - Absturzort per GoogleEarth anfliegen - Bestattungsort  und Monument für die Besatzung des LZ 37 auf dem Friedhof "Westerbegraafplaats" in Gent per GoogleEarth anfliegen -

LZ 38 - Verlust
Am 7.6.1915 wurde nach einem Angriffsversuch des Heeresluftschiffes LZ 38 auf England dieses nach dem Ende des Einsatzes in der Halle Brüssel-Evere zerstört. Der Flugzeugangriff erfolgte durch eine Farman HF.20 der V.C.-Squadron der R.N.A.S. in Dünkirchen (Bombenabwurf) (Flightlieutenant J. P. Wilson und Flightsublieutenant J. S. Mills). - ehemaligen Hallenstandort per GoogleEarth anfliegen -

LZ 77 - Absturzort
Am 21. Februar 1916 wird um 20 Uhr 47 Ortszeit das deutsche Heeresluftschiff LZ 77 bei einem Angriff auf den Eisenbahnknotenpunkt Revigny-sur-Ornain von mobiler Flak, die ihren Standort bei Vautrombois (runde 3 Kilometer westlich Revigny-sur-Ornain) hatte,  abgeschossen.
        Der Erfolg der französischen Flak war durch den exessiven Gebrauch des Funks durch LZ 77 (Einpeilung durch den Gegner) sowie den erstmaligen (erfolgreichen) Einsatz von Brandmunition möglich geworden. Einen nicht unerheblichen Einfluß hatte neben der guten Koordination der französischen Flak- und Scheinwerfer-Einheiten auch der besonders ungünstige Angriffszeitpunkt: es herrschte zu dieser Zeit Vollmond. Es kann vermutet werden, daß der Angriff nur deshalb durchgeführt wurde, weil am selbigen Tag die Schlacht von Verdun begann. Die gefallenen Luftschiffer des LZ 77 gehören somit zu den ersten Toten der Blutschlacht von Verdun. -
        - Link 1 - Link 2 -
Standort der mobilen Flak per GoogleEarth anfliegen - Der genaue Absturz-Ort liegt nordwestlich von Brabant le Roi an der heutigen Straße "D 994" von Netancourt kommend. Die Route der "D 994" ist zum Teil deckungsgleich mit der vormaligen, heute nicht mehr existenten Neben-Bahnlinie von Revigny nach Noyers/Triaucourt. Den Absturzort per GoogleEarth anfliegen -  

LZ 79 - Strandung
Am 29. / 30.Januar 1916 greift das Heeresluftschiff zusammen mit LZ 77 Paris an. Bereits am nächsten Tag, den 30. /31. Januar 1916, erfolgt der nächste Angriff. Erneut steigt er gemeinsam mit dem LZ 77 zum Angriff auf Paris auf. Bei der Rückfahrt starndet der LZ 79 nach schwerem Flakbeschuß in der Dunkelheit an einem Hausgiebel in der Nähe von Ath (präzise: MainvaultWikipedia), das Luftschiff ist irreparabel beschädigt und wird später abgewrackt. - Den Strandungsort per GoogleEarth anfliegen -

LZ 81 - Strandung
Am 26./27. September 1916 greift das Heeresluftschiff LZ 81 Bukarest an, bei der Rückfahrt muß LZ 81  infolge starken Beschusses bei
Tirnowa/Bulgarien niedergehen, wegen fehlender Reparatur- bzw. Versorgungsmöglichkeiten wird das Luftschiff aufgegeben, abgewrackt. Ein Luftschiffer erlitt tödliche Verletzungen. - Den Strandungsort per GoogleEarth anfliegen -

LZ 85 - Absturzort
Am 5.5.1916 beim Angriff auf den Hafen von Saloniki / Thessaloniki infolge starken Beschusses in den Vadar-Sümpfen bei Saloniki gestrandet, 12 Mann geraten in französische Gefangenschaft. - Link 1 diese Homepage funktioniert z.Zt. leider nur mit dem Internet Explorer, mein Firefox friert leider jedesmal ein ... -
Link 2 - Link 3 -   Link 4 Link 5 - Link 6 - Verlustort per GoogleEarth anfliegen - den Weißen Turm, ein Wahrzeichen der Stadt Thessaloniki, bei dem u.a. das Wrack des LZ 85 triumphal ausgestellt wurde per GoogleEarth in 3D anschauen -

LZ 86 - Gedenkstein in Temesvar** (Rumänien)

Heeresluftschiff LZ 86 - Am 4. September 1916 Angriff auf Bukarest und die Ölraffinerien von Ploesti. Nach der Rückkehr, beim Landungmanöver in Szentandras* (Luftschiffhalle in Neubeschenowa, 5 Kilometer westlich Sankt Andres*), gerät das Luftschiff außer Kontrolle als Landungsseile reißen. Der Kommandant ordnet daraufhin einen  erneuten Landeversuch an. Das Luftschiff fährt eine weite Kurve. Im Bereich von Freidorf, rumänisch Szabadfalu, (westlich Temesvar) gerät das Luftschiff in ein "Luftloch" sackt schlagartig durch, setzt hart auf, die hintere Gondel reißt ab. Das so stark erleichterte Schiff steigt mit dem Heck steil nach oben, daraufhin reißt auch die vordere Gondel ab und stürzt in die Tiefe. Der Luftschiffkörper steigt mit vier noch an Bord befindlichen Soldaten schnell in große Höhe auf (vermutlich mehrere Tausend Meter. Der  Fahringenieur im Inneren des Luftschiffes läßt gezielt Gas ausströmen, um den ansonsten unsteuerbaren Luftschiffkörper dennoch zu Boden zu bringen. Diese unfreiwillige Luftreise dauerte noch runde 90 Minuten. Das Luftschiff sinkt / "landet" auf einen Acker zwischen Utvin und Sankt Michael (westlich Freidorf).Die vier Soldaten an Bord sterben dem äußerlichen Anschein nach an dem rapiden Druckabfall / Sauerstoffmangel. - Es sind 9 Tote zu beklagen, darunter der Kommandant, Hauptmann Wolff. Vier von den gefallenen Soldaten sind auf dem Heldenfriedhof in Temesvar (heute Timisoara) begraben (Köstlich, Thomsen, Reimer, Renz). Der fünfte in Temesvar beerdigte Soldat, Obersteuermann Max Schmidt,  ist zwar auch ein Luftschiffer, gehörte aber nicht zur Besatzung von LZ 86. - Den ungefähren Landeort des havarierten Luftschiffes per GoogleEarth anfliegen -

        Ich möchte mich ganz herzlich bei Herrn Robert Fabry (Wendlingen) bedanken, der mir eine genaue Wegbeschreibung zum Gedenkstein auf dem Heldenfriedhof in Temesvar lieferte (auf dem GoogleEarth-Bild ist leider nur eine große "Steinwüste" zu erkennen). Wegbeschreibung: "Vom Haupteingang (Position per Navigationsgerät: 45°46.126 N 21°13.559 E) links am Denkmal der Revolution von 1998 vorbei auf dem Hauptweg zu zwei von weitem erkennbaren Fichten. Die Grabanlage liegt zwischen den Fichten." Nach Aussage von Herrn Fabry  ist die Umgebung des Grabes seit seinem letzten Besuch im Jahre 2007 im Jahre 2008 bereits wieder "zugebaut" mit Gräbern. Zur weiteren Information: es gibt insgesamt drei Eingänge. Mir ist außer dem Haupteingang (siehe Positionsangabe, gelegen an der "Bischof von Lazarescu-Straße", z.Zt. keine weitere Information zu den anderen Zugangsmöglichkeiten bekannt ... sorry. - Das Grab der Soldaten vom LZ 86 auf dem Heldenfriedhof per GoogleEarth anfliegen -


*      Szentandras (ungarisch), St. Andres (deutsch), Sînandrei (rumänisch). Der Ort gehörte im 1. Weltkrieg (noch) zu (Österreich)-Ungarn. Daher der in der Literatur häufig verwendete 

        Ortsname "Szentandras".  Der Ort liegt ca. 13 Kilometer nördlich Timisoara**

**    Temesvar (ungarisch) hieß auf Deutsch "Temeschburg" und heißt heute (rumänisch) Timisoara.


SL I - Notlandung und Strandung

Nach einer Übungsfahrt nach Königsberg kam es auf der Rückfahrt zu Problemen mit der Benzinzufuhr und mit der Außenhülle. Daraufhin landete das Luftschiff am 15.Juli 1913 auf dem Exerzierplatz von Schneidemühl. Es sollte dort auch die Lieferung von Wasserstoff abgewartet werden. Das Luftschiff konnte aber mangels einer (noch) fehlenden Bergehalle nur provisorisch befestigt werden. Am 17. Juli 1913 im Sturm aus dem Grund gerissen, das Schiff wurde rund 13 Kilometer südöstlich nach Erpel (Gmina Kaczory, Polen) abgetrieben, gestrandet, später abgewrackt. - per GoogleEarth anfliegen -


SL II - Notlandung
Notlandung am 10. Januar 1916 nördlich Jänickendorf  (bei Luckenwalde) -
Link 1 - GoogleMaps Bild - GoogleEarth Bild - per GoogleEarth anfliegen -

SL 6  - Grabstätte für die gefallenen Marineluftschiffer
Das Luftschiff explodierte am 18. November 1915 kurz nach dem Start von seiner Basis Seddin (bei Stolp nur wenige Kilometer entfernt beim Rittergut Kempen / Freist. Die Ursache ist bis heute ungeklärt. - siehe auch Lufthafen Seddin). Die Besatzung wurde in einem Massengrab beigesetzt. Die Leichname einiger Soldaten wurden später in ihre Heimat überführt. So z.B. die des 1. Offiziers Oberleutnat z.S. Hans Schaper nach Hamburg auf den Ohlsdorfer Friedhof. Die Grabstelle ist dort zu finden unter der Ortsbezeichnung "
AD 24, 54 -57". - Link 1 (runter scrollen) - Link 2 - per GoogleEarth anfliegen -
Die Inschrift auf dem Grabstein lautet:
HANS SCHAPER
OBERLEUTNANT Z.S.
EIN DEUTSCHER MANN
GEB. AM 26. JUNI 1883
TODESFLUG MIT DEM LUFT-
SCHIFF S.L.6 AM 18.11.1915

Leuchtende LIEBE LACHENDER TOD


SL 10 - in einem schweren Gewittersturm in der Luft zerborsten
Bei einer Aufklärungsfahrt am 27. Juni 1916 über dem Schwarzen Meer gerät das deutsche Heeresluftschiff SL 10 (vom Typ Schütte-Lanz) in einen der typischen, lokal sehr begrenzten Regentornados (Tromben) dieser Region. Bei Windstärken um 30 m/s (= 108 km/h) zerbricht es in der Luft. Später wird lediglich der Leichnam des Maschinisten Dahl in der Nähe des Hafens von Varna gefunden. Nur einen verstümmelten Funkspruch  hatte der Funker der Seeflugstation Varna aufgefangen: "kämpfen gegen über 30 Meter Wind ... Tromben ... grüßt Angehörige." Später wird noch einer der Treibstofftanks gefunden. An den abgerissen Benzin-Zuleitungen wird klar, daß der Tank nicht freiwillig abgeworfen wurde. Bild vom Gedenkstein in Jamboli.

SL 11 - beim Angriff brennend abgeschossen
Bei einem Großangriff ("Geschwaderangriff") von insgesamt 16 Marine- und Herresluftschiffen auf den Londoner Bereich in der Nacht vom 2. auf den 3. September 1916 wird das deutsche Heeresluftschiff SL-11 über Cuffley brennend abgeschossen. Der SL 11 ist ein Starrluftschiff vom Typ Schütte-Lanz dessen Gerippe im Gegensatz zu den Zeppelinen aus Holz gefertigt ist. In den britischen Medien wird der Name des Luftschiffes fälschlicherweise zuerst mit "L 21" angegeben. Erst 1986 bemerkte ein britischer Historiker den Fehler. Daraufhin wurden entsprechende Eintragungen in verschiedenen Denkmalen korrigiert. In Büchern und Zeitschriften (und zum Teil im Internet ist die falsche Namensangabe aber immer noch zu finden ... 

        Der für diese Tat später mit dem höchsten Kriegsorden seiner britischen Majestät, dem Victoria-Kreuz, dekorierte und in die französische Ehrenlegion aufgenommene Jagdflieger Lieutenant William Leefe Robinson, ist mit seinem Doppeldecker vomn Typ B.E.2c schon zwei Stunden in der Luft, bevor ihm dann das Luftschiff vor die Mündung seines (nur nach oben schiessenden) Lewis-Maschinengewehres fährt. Mit einer Mischung aus Brand- und konvetioneller Munition holt er den Giganten vom Himmel. Der Absturz gibt ein erschaudernd schrecklich-schönes Bild und der Hoffnung der Briten großen Aufschwung.
        Tragisch ist dabei zu nennen, daß hier wirklich der Zufall Schicksal spielte: Die B.E.2c flog an der oberen Grenze ihrer Dienstgipfelhöhe, ihre operationelle Gipfelhöhe betrug nur knapp über 3.000 Meter; die Prallhöhe des SL 11 wird mit 3.700 Metern angegeben. Die "Bleriot Experimental 2c" galt als sehr "behäbig" und führte den zweifelhaften Spottnamen "Fokker-Futter" (so genannt von den englischen Piloten !). Sie flog in 2.000 Meter Höhe soeben 116 km/h schnell. In höheren Regionen verringerte sich die Geschwindigkeit derart, daß davon ausgegangen werden kann, daß in der Höhe, in der die beiden Luftfahrzeuge aufeinander trafen, ihre Höchstgeschwindigkeit nahezu identisch war. Das bedeutet auch: eine Verfolgungsjagd durch das Flugzeug wäre zweck- bzw. erfolglos gewesen ..., wenn nicht ... Allerdings galt die B.E.2c gerade wegen ihrer Behäbigkeit und ihres nach oben schießenden Maschinengewehrs als ausgezeichneter Nachtjäger.
- Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - Link 6 - Link 7 - Link 8 - Absturzort per GoogleEarth anfliegen -

SL 12 - Notlandeort 
Am 28. Dezember 1916 kollidierte bei einem Landeversuch in Ahlhorn das Marineluftschiff mit  einem Gasometer  und landete beschädigt außerhalb der Basis. Nach der Notlandung wurde das Schütte-Lanz-Luftschiff durch auffrischenden Wind zerstört. - Notlandeort per GoogleEarth anfliegen -

P.L. 3 - Havarie im Westend von Frankfurt nach einer Fahrt bei ILA 1909
Ab dem 7. August 1909 war auf der Internationalen Luftschiffahrt Ausstellung (ILA) in Frankfurt auch ein Vertreter des Systems Parseval aktiv und fuhr mit Besuchern und Interessenten im Frankfurter Luftraum umher. Am 12. August kam es zu einer Havarie. Hier der Bericht in einem historischen Dokument:
Zeppelin-Kurier, Zentralblatt für den gesamten Luftschiffverkehr, 1. Jahrgang, Heft 1 vom 25. August 1909:
Donnerstag, 12. August. Frankfurt a.M. - Schwere Havarie des Parseval III
"Gegen fünf ¾ Uhr hatte der Ballon eine Fahrt in Richtung auf Homburg unternommen, mit elf Personen in der Gondel: vier Mann Besatzung und sieben Passagiere* , darunter drei Damen. Nach etwa einer Stunde kehrte es von Homburg zurück; konnte aber infolge ungünstiger Wetterlage den ILA-Ankerplatz nicht mehr erreichen, sondern landete unfreiwillig auf dem Platz vor der Westend-Feuerwehr. Hier bot sich kurz vor sieben Uhr folgendes beängstigende Bild: `Die Ballonspitze saß hoch auf dem Dach der Westend-Feuerwehr. Die Gondel schwebte etwa drei Meter über der Erde und das Vorderteil schwebte bereits dicht über dem Boden. Oberleutnant Stelling zog die Reißleine. Und nun fiel das Luftschiff ganz in sich zusammen und ging langsam zur Erde nieder. Sofort wurde mit der Bergung des Ballons begonnen, die Herr Sauerwein im Auftrag des erkrankten Herrn von Tschudi leitete. Einige Schwierigkeiten bereitete die Verladung der 59 Zentner schweren Gondel, aber gegen zehn Uhr abends war alles erledigt. Ein Unfall ereignete sich nicht.´ Der angerichtete Schaden, einschließlich der an den Häusern der Franken-Allee, ist nicht unbedeutend." -
Der P.L.3 macht hier insgesamt 61 Fahrten und befördert 600 Passagiere. - den Notlandeort per GoogleEarth anfliegen -

PL 6 - Havarie bei Winkel / Gifhorn
Das Parseval-Luftschiff PL 6 "Stollwerck" havarierte am 21. April 1911 während einer Reklamefahrt mit holländischen Fahrgästen auf seiner Fahrt von Berlin nach Amsterdam (an Bord die niederländischen Offiziere Hauptmann Sadré und Leutnant Hoogeven sowie Herr van Lissa, der Vertreter des Amsterdamer Tageblattes „de Echo“ und der Meteorologe Dr. Reger vom Observatorium in Lindenberg).  Neben den vier Passagieren befanden sich an Bord Oberleutnant August Stelling (Kommandant), Regierungsbaurat Karl Hackstetter (Luftschiffkapitän),  der Obermaschinist Claasen und der Steuermann Thomsen.
        Über Isenbüttel südlich Gifhorn gab es plötzlich Probleme. Starker Gegenwind und ein Defekt im Leinensystem zwangen den Piloten das Luftschiff auf einem Feld westlich Gifhorn notzulanden. Ein Wirbelwind drückte das Gefährt jedoch zwischen Birken zu Boden, beim Aufprall der Gondel wurden einige Insassen heraus geschleudert, ernsthaft verletzt wurde niemand. - Die Reste des Luftschiffes (im wesentlichen die Gondel) wurden später per Eisenbahn vom Bahnhof Isenbüttel nach Bitterfeld gebracht.. - den Notlandeort per GoogleEarth anfliegen -


Luftschiffer-Ehrenmal (Berlin)
 -
für alle Soldaten von Lenkluftschiffen, Feldluftschiffer-Einheiten und Luftschifftrupps

(Widmung:) "Dem Luftschiffertod entronnen - Rettung durch den Fallschirmabsprung"
Ehrenmal "Den deutschen Luftschiffern 1914 - 1918"

Das Ehrenmal steht rechts neben der (ehemaligen Heereskirche) St. Johannis-Basilika in Berlin, Lilienthalstr. 5. Es wurde am 10. Mai 1931 eingeweiht. Die Skulptur wurde von Professor Victor G. Seifert entworfen und ausgeführt. - Google-Bild 3D vom Ort - per GoogleEarth anfliegen - Bild von einem Besuch des Ehrenmals.

Oldenburg - Luftschiffer-Ehrenmal
- den gefallenen Soldaten sowie zur Erinnerung
an die in Ahlhorn und Wildeshausen stationierten Marineluftschiffe L 31 - L 32 - L 39 - L 43 - L 44 - L 50
- Das Ehrenmal liegt im sogenannten "Kleinen Bürgerbusch" im Oldenburger Stadtteil Bürgerfelde. Der einfachste Zugang erfolgt über den Eingang gegenüber dem Haus Alexanderstraße Nr. 404 (ein Restaurant). Vom Eingang sieht man das Ehrenmal bereits in relativ kurzer Entfernung - siehe GoogleMaps Bild -
per GoogleEarth anfliegen - Bilder vom Denkmal - 1- 2 - 3 -

Ahlhorn - Gedenktafeln für den F.d.L. Fregattenkapitän Peter Strasser und Marinebaurat Ernst Beck 

In Ahlhorn gab es zwei Gedenktafeln, die an Strasser erinnerten:

a) gestiftet aus Anlaß des 50-jährigen Jubiläums des Fliegerhorstes Ahlhorn vom Luftwaffentransport-Geschwader 62 (ausgerüstet mit "Noratlas" ND-2501),
    eingeweiht am "Tag der offenen Tür" am 12. Juni 1965 mit der Inschrift:
Kapitän-Strasser-Platz*
Träger des Pour le Mérit
Führer der Luftschiffe 1913 - 1918
gefallen am 6.8.1918 über England

*    es gibt noch Unklarheiten, ob es Platz oder Straße hieß ... wird noch untersucht ...

b) gestiftet vom Hubschraubertransport-Geschwader 64 (ausgerüstet mit Bell UH-1D, "Transall" C-160 sowie Syncamore-Hubschraubern und Do-27 für SAR-Einsätze)
    und der Gemeinde Großenkneten. Die Tafel wurde Strasser aus Anlaß seines 100. Geburtstages am 6. April 1876 / 1976 gewidmet.
    Die Inschrift: (siehe Bild, aufgenommen am 23. September 2007 von Bernd Rothmann, ganz herzlichen Dank dafür !)

 Kapitän Peter Strasser
Träger des Pour le Mérit
geb. 1.4.1876 - gef. 6.8.1918 auf Feindfahrt
gewidmet anläßlich seines 100. Geburtstages von der
Gemeinde Großenkneten und HTG 64 Ahlhorn

 
Die Gedenktafel, heute ein mehr oder weniger profanes Verkehrsschild, steht an an der Kapitän-Strasser-Straße. - per GoogleEarth anfliegen -

Des weiteren wird in Ahlhorn an den Marinebaurat Ernst Beck erinnert, der sich große Verdienste beim Aufbau des Luftschiffhafens erwarb. Der Gedenkstein steht am  nördlichen (geschlossenen) Tor vom Flugplatz Ahlhorn (also im Kreuzungspunkt "Vechtaer Str. / Drosselweg / Kasinowald). Genaue GPS-gemessene Position: 52° 53,666 N, 8° 12,606 E. - Bild 1 - Bild 2 -
per GoogleEarth 
anfliegen -

In Ahlhorn gibt es am Dorfplatz / Katharinenstraße einen Stein, der ein abgewandeltes Ahlhorn-Wappen mit Luftschiff-Silhouette darstellt. Er wurde 1985 aufgestellt. Vermutlich handelt es sich um das Wappen der ehemaligen "STOV" (= Standortverwaltung, Bundeswehr, Fliegerhorst Ahlhorn). - Bild Wappenstein
Link 1 per GoogleEarth anfliegen -

Marine Ehrenmal Laboe und das U-Boot Ehrenmal Möltenort
Hier wird auch der im Kriege gefallenen (Marine)Luftschiffer und Seeleute gedacht (siehe auch unter Wilhelmshaven). Bild des Marineehrenmals mit U 995 - Bild einer abgewehten Flagge eines Marineluftschiffes im MEM in Laboe - Modell des Marineluftschiffes L 59 im MEM Laboe -   Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4Link 5Link 6Link 7Link 8Link 9 - Link 10 - das Marine Ehrenmal in Laboe per GoogleEarth anfliegen - das U-Boot Ehrenmal in Möltenort per GoogleEarth anfliegen -

Marineluftschiffer Ehrentafel in Wilhelmshaven
- Bild (Postkarte) - Foto 1-  aufgrund entsprechender geltender Gesetze ist das
Foto 2 -vorsichtshalber- "entschärft" ... wer ein historisch korrektes Foto haben möchte, kann sich vertrauensvoll an den Webmaster wenden ...!  )

Stifter der Bronzetafel:    Luftschiffbau Zeppelin Gmbh, Friedrichshafen 1. Juni 1933
Abmessungen:                  Breite x Höhe = ca. 50 x 75 cm
Eingeweiht:                       am 2. Juni 1933 nach Übergabe an die I. Abteilung der Schiffs-Stamm-Division der Nordsee, Wilhelmshaven
Standort:                           Kaserne am Mühlenweg, Block 3 "Frauenlob", Traditionsraum
Verbleib:                           seit der Besetzung Wilhelmshavens durch alliierte Truppen am 6. Mai 1945 verschollen 
Quellen:                            Ludwig Marx, Bismarckstraße 207a, Wilhelmshaven, 1982 - "Wilhelmshavener Zeitung" Ausgabe vom 31.5.1933, 1. - 3.6.1933  -
                                          Foto: WZ-Bilddienst Wilhelmshaven, Nr. RM 5050 bzw. 3 5050 

Luftschiff-Gedenkstein - Wittmund
aus dem Jahre 1976 (Inschrift: "Wittmundhaven 1916"). siehe auch Lufthafen Witmundhaven (oben). Der Stein wurde vom Jagdgeschwader 71 "Richthofen" gestiftet und am 12. Dezember 1976 eingeweiht. Er ist zu finden direkt an der Hauptwache des Flugplatzes.
Link 1  Link 2 Link 3Link 4 - Bild 1

Grabanlage Ritzebüttel (nahe Cuxhaven / Nordholz)  
Auf diesem Friedhof sind die gefallenen Soldaten der Marineluftschiffe L 10 und L 62 beigesetzt. - Ein Bild von den beiden Hauptgrabsteinen. Dafür herzlichen Dank an Herrn
Schulze vom Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof e.V. per GoogleEarth anfliegen -

  L 10 - Am 3. September 1915 beim Auswiegen (Gas abgeblasen ...) vom Blitz getroffen. In der Luft nahe Cuxhaven bei der Insel Neuwerk verbrannt. 
                        - Unglücksort per GoogleEarth anfliegen -

  L 62 - Am 10. Mai 1918 ca. 10 Seemeilen (= 18,520 km) nordwestlich Helgoland in der Luft explodiert. Ursache bis heute ungeklärt. Es wird ein Problem mit der Munition vermutet. 
                        Eine ähnliche Ursache wie beim L 10 wurde damals als Ursache verworfen. In Ritzebüttel sind nur drei der fünf (noch) geborgenen Besatzungsmitglieder begraben.
                        - Unglücksort per GoogleEarth anfliegen -

Stuttgart Waldfriedhof - Luftschiffer- Ehrenmal 
- ein Bild vom Ehrenmal auf dem Stuttgarter Waldfriedhof - 
 Link 1 -  Link 2 -

Stuttgart Pragfriedhof - Grabstätte - Graf Ferdinand von Zeppelin * 8. 7.1838     8.3.1917 
 -  Link 1Link 2Link 3 - Link 4 - Link 5
Aus Anlaß ("Huldigungsfahrt") der Trauerfeier am 12. März 1917 kreisten das Heeresluftschiff LZ 87 (siehe unten) sowie das Marineluftschiff L 43 über dem Pragfriedhof in Stuttgart - 



Fahrtprotokoll des LZ 87 am 12. März 1917 (hier das komplette Dokument als PDF)



Grabmale in Dänemark für Marineluftschiffer
- Oksby - Karl Heinrich Christof Blöcker 
(Bild der Grabstelle), gefallen mit dem Marineluftschiff L 70 (detailierte Informationen siehe PDF)
- Börsmose Friedhof, Kaergaardsvej 9, DK-6840 Oksbyl - Maschinistenmaat  Georg Franz Hartmann ( Bild der Grabstelle ) sowie Maschinistenmaat Detlef Johann Heinrich Kähler (Bild der Grabstelle),  beide gefallen mit dem Marineluftschiff L 70, detailierte Informationen siehe PDF,
- Bövling Friedhof- Obermatrose Ernst Max Fritz Dittener (detailierte Informationen siehe PDF), gefallen mit dem Marineluftschiff L 23, das am 21. August 1917 bei Horns Riff verloren ging
Harboøre Kirkegård - auf dem Friedhof liegen 38 Matrosen aus dem 1. Weltkrieg begraben, 
        sowie ein weiterer unbekannter Marineluftschiffer vom L 23 (
detailierte Informationen siehe PDF)) - Bild 1- per GoogleEarth anfliegen -
- Nordby, Fanø südlicher Friedhof - Funkmaat Paul Berndt-Naleweiske, gefallen mit L 70 - Bild der Grabstelle -
- Sønderho, Fanø, Friedhof - Maschinstenmaat Heinrich Meyer, gefallen mit L 70 - Bild der Grabstelle, Obermaschinistenmaat  Heinrich Specht, gefallen mit dem Marineluftschiff L 19 (detailierte Informationen siehe PDF sowie  FAQ 8)
- Henne-Ribe an der Westküstevon Jütland - Maat Adam Anstatt, gefallen mit dem Marineluftschiff L 70 - Bild der Grabstelle - biographisches (PDF) -
- Tranum an der Küste zum Skagerrak - Obermaschinistenmaat  Georg Baumann L 19 - wurde am 21.Juni an Land gespült und am 24. Juni 1916 in Tranum / Dänemark bestattet.

Grabmale in England für Luftschiffer und andere Soldaten des 1. und 2. Weltkrieges
- Cannock Chase - England - Sammelfriedhof für gefallene deutsche Luftschiffer und Flieger 
- Lesezeichen für Cannock Chase -
Bild Gedenkstein - Grabstein Besatzung SL 11Grabstein Besatzung L 31 - Grabstein Besatzung L 32 - Grabstein Besatzung L 48 -
- per GoogleEarth 
anfliegen -

Pierrefeu-du-Var - Ehrenmal für die verschollenen französischen Luftschiffer des LZ 114 "Dixmude" 
Der Zeppelin war ursprünglich als Marineluftschiff vorgesehen. Nach Fertigstellung auf der Werft kam es infolge des Kriegsendes nicht mehr zur Indienststellung als "L 72" (die Nummer hat es also nie gegeben). Das Luftschiff wurde als Reparation an Frankreich abgegeben. - Es stieg am 18. Dezember 1923 zu seiner letzten Fahrt auf, die es über Algerien und zurück Richtung Sizilien führte (siehe Schilderung bei Wikipedia). In der Meerenge zwischen der Insel Pantelleria und Sizilien geriet die "Dixmude" in den frühen Morgenstunden des 23. Dezembers 1923 in einen Gewittersturm und stürzte (brennend) ab. Unfallort 
per GoogleEarth anfliegen - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 Link 5 Link 6 - Link 7 - Link 8 -  Bild von der Einweihung des Denkmals - Denkmal per GoogleEarth anfliegen -

Bern - Ballonhalle
Die Ballonhalle befand sich südlich der Kreuzung Papiermühlestraße / Schermenweg. 

(Quelle: "Carl Hildebrand - Luftschiffer - Die Ballontruppen der Schweizer Armee 1893 - 1937"). - Im Sommer 1900 rückten Freiwillige zur ersten Luftschiffer-Rekrutenschule im Berner Beundenfeld ein. Als sich 1914 die Fliegertruppe am gleichen Standort aufzubauen begann, stellte die Ballonkompanie die Wacht- und Bedienungsmannschaft. Mit ihr kam aber u.a. auch der ehemalige Kommandant der Ballontruppe, Major Emil Messner, und wurde der erste Beobachtungsoffizier der Fliegertruppe. - Vergleiche Artikel in der Wochenzeitung  und bei der Schweizerischen Eidgenossenschaft (ganz herzlichen Dank für die freundliche und großzügige Unterstützung der Recherchen dazu !).  - Den Standort der ehemaligen Ballonhalle per GoogleEarth anfliegen -

Bützow - Zeppelinsteine
zur Erinnerung an die geographische Herkunft der Familie des Grafen Ferdinand von Zeppelin
aus Mecklenburg, in Zepelin (mit einem P). 
Der Weg zu den Zeppelinsteinen ist trotz vorhandener örtlicher Ausschilderung nicht unbedingt klar ersichtlich. Auch der Weg "Ausbaukarnal" (merkwürdige Schreibweise) steht zwar in den Karten aber nicht vor Ort ... wenn man wie der Webmaster von der A 20 via Bützow über die "Schwaaner Straße" in die "Zepeliner Straße" einbiegt, sollte man das kleine Hinweisschild gleich rechts nach der Brücke über den Güstrow- bzw. "Ausbaukarnal" ignorieren. Dieser Weg ist nur für Fußgänger oder Fahrräder passierbar und war zudem zum Zeitpunkt des Besuches im Oktober 2007 gesperrt. Stattdessen fährt man runde 400 Meter weiter auf der Hauptraße Richtung Güstrow und biegt dann rechts in einen unscheinbaren, vermeintlichen Privatweg ein. Vorher kommt man an einer Scheune und einem schräg laufenden Weg vorbei, passiert zwei Einfamilienhäuser und nimmt dann die nächste Einfahrt deren Hausnummern (soweit ich mich erinnere) 44/45 lauteten. In den Weg eingefahren erblickt man in gut 100 Meter Entfernung einen im Buschwerk verschwindenen, schmalen Feldweg. Das ist der auf der Karte verzeichnete Weg "Ausbaukarnal", der tatsächlich (langsam, im Schrittempo) mit einem Pkw befahrbar ist ... in der Hoffnung auf einen nicht stattfindenden Gegenverkehr ...  ... nach ca. 1,5 Kilometer Entfernung mündet der Weg in den Wald. Es öffnet sich ein kleine Kreuzung. Zur rechten Hand sieht man in relativer Nähe die auch per GoogleEarth sichtbare Brücke über den Güstrow-Kanal (oder "Karnal" ?? - vergleiche hier). Geradeaus führt der Weg schnurrstracks in die Weiten des Waldes ... und links windet sich ein unscheinbarer Weg, der theoretisch mit einem normalem Pkw befahrbar ist ... der Autor hat aber sicherheitshalber sein Fahrzeug auf festem Grund direkt am Karnal neben der Brücke abgestellt und ist lieber zu Fuß in den Wald gewandert. Bei der Rückkehr vom Auto am Karnal zur "Kreuzung" wurde auch das durch Baumzweige versteckte Hinweisschild zu den Zeppelinsteinen entdeckt ...  ... man folgt dem gewundenen "Pfad" etwa einen halben Kilometer und sieht dann auf einer vormaligen Lichtung (die Bäume sind dort seit 100 Jahren "etwas" gewachsen) den großen Denkmalstein und seine "Brüder" im Halbkreis hinter ihm. Der Platz und das Denkmal waren im Oktober 2007 in einem leidlichen Zustand, die Wappenplatte auf der Rückseite des Denkmalsteines fehlte ... man sah eine grob mit Mörtel verputzte Stelle ... da hat wohl einer das hier ehemals eingelassene Wappen geklaut und die Gemeinde hat das Loch provisorisch verputzt. 
- Link 1 - Link 2Link 3Link 4 - Link 5Postkarte vom Zeppelinstein mit den Nebensteinen in Bützow - Gruppenporträt am Stein (alte Postkarte) - Bild Zeppelinstein und Hinweistafel am 2.10.2007 - GoogleMaps Bützow - GoogleMaps Bild - per GoogleEarth anfliegen -

Zeppelinstein auf Hiddensee (Rügen)
Im Netz finden sich bei verschiedenen Auktionsplattformen immer wieder mal Ansichtskarten, die einen Zeppelinstein auf Hiddensee zeigen (vielfach wird in gleichem Atemzug ein Bismarckstein erwähnt, siehe u.a. hier). Dem Vernehmen nach wissen die Fremdenführer (noch) wo einst ein Zeppelin (im Jahre 1909) den Strand querte: "Unsere Reisenden wissen nun, wo genau Asta Nielsen wohnte, wie der erste Zeppelin über ihr Haus rauschte und Ringelnatz ihren Garten zertrat." (Berliner Morgenpost vom 19. Oktober 2003). - Link 1 - Asta Nielsen drehte im Jahre 1913 einen Spielfilm, in dem es um Spionage und um "S1" ein neues Luftschiff ging. Sie spielt dieTochter eines Generals, der die Pläne für einen neuen Luftschiffmotor gekauft hat. Der Liebhaber der Tochter ist (aber) ein Spion. Sie ist hin- und hergerissen zwischen Vaterlandsliebe und Treue zum Geliebten, als dieser als Spion entlarvt wird. Nach vielen seelischen Qualen siegt (natürlich) die Liebe zum Vaterland ...  Der Film verwendete die Luftschiffe (Zeppelin) LZ 10 "Schwaben" und (Parseval) "Charlotte" als Drehorte. -
    "Wie Sie auf den Ansichtkarten sehen können lag der „Zeppelinstein“ einst direkt am Fuss des Steilufers auf Hiddensee. Rein geologisch handelte es sich dabei um einen großen Findling, der im Laufe vieler Jahrhunderte durch Steiküstenabbrüche aus dem Erdreich der Steilküste zum Vorschein trat. Er lag an einer Stelle – am Fuss der Steilküste nördlich von Kloster, kurz hinter der heute begehbaren Huckemauer – welche seinerzeit noch stark von der anbrandenden Ostsee in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Küste ist in dem Bereich damals noch jedes Jahr um mehrere Zentimeter bis Meter dem Meer gewichen. Die damalige Küstenlinie liegt heute also längst im Meer, so auch alles Gestein inklusive Zeppelinstein und Bismarkstein. Seit dem der Küstenabschnitt durch die 1937 bis 1939 gebaute Huckemauer geschützt wird, finden in denm Bereich keine Uferabbrüche statt. Vom Ufer aus sind im Wasser mehrere große Steine zu sehen, bei Normalwasser und Niedrigwasser ragen diesen aus dem Wasser heraus. Ob einer davon der Zeppelinstein ist kann wohl keiner genau sagen." (herzlichen Dank dafür an Frau Sibylle Colmsee von der Insel Information Hiddensee !)
- ungefähren Standort (Huckemauer / Wellenbrecher)  per GoogleEarth anfliegen -

Reichsschwimmhalle + Zeppelinstein in Manzell
Vor dem MTU-Werk 2 in Manzell gibt es einen schönen Stein mit Tafel, der an die erste Luftschiff-Werft des Grafen Zeppelin erinnert. Auf einer weiteren Tafel wird kurz die Geschichte des Werkes und des Grafen erzählt. - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Bild des Gedenksteines (ganz herzlichen Dank an Christian Benzinger, der mir nicht nur den Tipp gab, sondern auch umfassend mit Bildmaterial und geographischen Positionen versorgte !) - Gedenkstein per GoogleEarth anfliegen - Reichsschwimmhalle (die R. hieß so, weil sie vom Deutschen Reich respektive vom Militär finanziert wurde) - Link 1 ("Die Männer von Manzell" - PDF) - Link 2 - Ponton-Relikte der Reichsschwimmhalle vor Friedrichshafen per GoogleEarth anfliegen

Zeppelinstein auf  der Anhöhe "Strehtrumpf" 
in der Nähe von Grassau (83224 Au). Der Stein wurde im Jahre 1933 zu Ehren des Grafen Zeppelin aufgestellt (siehe Link 1 Seite ganz unten). In relativer Nähe dieses Denkmals findet sich die Ortschaft Grassau, in der der Leichnam des Luftschiffkapitäns Ernst August Lehmann seine letzte Ruhestätte fand. Lehmann, der zu den Toten des 6. Mai 1937 (LZ 129 "Hindenburg" zählt, wurde ursprünglich auf Geheiß der damaligen Reichsregierung in Frankfurt / Zeppelinheim begraben. Seine Witwe verlegte verlegte 1939 ihren Wohnsitz nach Grassau wo sie bis zu ihrem Ableben 1955 wohnte. - Link 1
 Link 2 - GoogleEarth (Bild 1- 2 - 3-) - per GoogleEarth anfliegen -

Konstanz - Denkmal am Gondelhafen für den Grafen Zeppelin
Zeppelinsäule mit Ikarus-Figur - Konstanz ist der Geburtsort des Grafen - 
Link 1 -  Link 2 Link 3Link 4Link 5 - per GoogleEarth anfliegen -

Schirlenhof - berühmter Ort der Fernpatrouille des Grafen Zeppelin 1870
An diesem geschichtlichen Ort ereignete sich die soldatische Tat des Grafen Zeppelin am 25. Juli 1870, die ihn erstmalig deutschlandweit bekannt machte. - Link 1- Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5 - Link 6Link 7Link 8 - per GoogleEarth anfliegen -

Wietze - sogenannte Zeppelin-Häuser (Siedlung)
In Wietze im Landkreis Celle, da wo das deutsche Erdöl herkam und heute das bekannte Erdölmuseum ist,  gibt es in der Wilhelmstraße (Neuwietze) eine Wohnsiedlung, gebaut in der Mitte der 1920-er Jahre, deren Hausdächer eine etwas ungewöhnliche Form haben. Sie erinnern an die Art wie man in der Frühzeit der Luftschiffahrt die Hallen für die Luftschiffe gebaut hat. Das Charakteristische war die die hohe und breit bis rund ausladende Wölbung der Dachkonstruktion, die im Falle der Wohnhäuser den Bewohnern auch im Dachgeschoß viel  Platz bot. Natürlich hatten die Häuser selbst nie etwas mit Luftschiffen, Hallen oder Zeppelinen zu tun. Gleichwohl werden sie im Volksmund so genannt. Der Fachmann bezeichnet solch ein Dach als "Zollinger-Dach" - Einen Eindruck wie so eine alte Luftschiffhalle gebaut war, zeigt der Link 3. - Link 1 - Link 2 - Link 3 - Link 4 - Link 5
per GoogleEarth anfliegen (wird noch präzisiert) -



Das Heeresluftschiff LZ 87 im Dezember 1915 in der Halle Darmstadt



Es werden noch (Gedenksteine etc.) bearbeitet:

Gent (Westfriedhof), Provinz Ost-Flandern, Belgien - Monument für die Gefallenen des Heeresluftschiffes LZ 37
Nordholz - Gedenkstein für den "Führer der Luftschiffe" (F.d.L.) Fregattenkapitän Peter Strasser
Friedrichshafen - Denkmal für den Grafen Zeppelin
Friedrichhafen - Grabstätte Hugo Eckener
Oppenheim - Gedenkstein betreffs der Landung des LZ 4 am 4. August 1908
Baumgarten Gedenktafel Siegmar
Baumgarten Lehrpfad Grüna
Baumgarten Gedenktafel in Grüna Baumgarten-Straße
Baumgarten Gedenkstätte  Oberförsterei Grüna
Baumgarten Gedenktafel Markt Johanngeorgenstadt
Baumgarten Gedenkstele Stausee Oberrabenstein
Wölfert Gedenktafel Rietnordhausen
Wölfert Gedenktafel Schulhaus Schönfeld



Wer keine Lust hat einzelne GoogleEarth-Dateien zu laden, kann auch (eine) Sammeldatei(en) bekommen.
"Die Technik entwickelt sich immer vom Primitiven über das Komplizierte zum Einfachen."
Antoine de Saint-Exupéry (französischer Flieger und Schriftsteller 1900 -1944)

                                              www.Luftschiff.de - Luftschiffe - Lufthäfen (Hallen)                                                           

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